Alles Fintech – oder was In diese 4 Kategorien lassen sich Finanztechnologie-Unternehmen einteilen

Ob Anbieter von mobilen Bezahlsystemen, Versicherungsapps oder Crowdinvesting-Plattformen - die Bezeichnung Fintech hat sich in Deutschland für eine Vielzahl von recht unterschiedlichen Geschäftsmodellen eingebürgert. Eines haben sie gemein: Sie stellen die Vorherrschaft von etablierten Finanzdienstleistern radikal in Frage. Die Start-up-Unternehmen, die unter dem Begriff Fintech zusammengefasst werden, legen einen starken Fokus auf Nutzerfreundlichkeit und niedrigschwelligen Zugang zu ihrer Dienstleistung. Sie verpassen dem angestaubten Image von Finanzdienstleistungen quasi eine frische Politur.

Das Bundesfinanzministerium hat eine Bestandsaufnahme vorgenommen und die 433 Fintech-Unternehmen untersucht, die zu Jahresbeginn 2016  am deutschen Markt gelistet waren. Darin teilt es die recht inhomogene deutsche Finanztechnologie-Landschaft in vier grundsätzliche Kategorien ein. Auf der nächsten Ebene untergliedern die Autoren die Unternehmen dann in noch feinere Bereiche.  

So teilt das BMF den deutschen Fintech-Markt ein

Grafiken: BMF

Außerdem hat das BMF untersucht, wie sich die Unternehmen über die unterschiedlichen Geschäftssegmente verteilen >>