Altersvorsorge mit Fonds DWS dementiert Grund für Rabatte bei Top Rente

Frank Breiting (l.) ist Leiter private Altersvorsorge bei der DeAWM, Uwe Lange Inhaber der AVL Finanzvermittlung.

Frank Breiting (l.) ist Leiter private Altersvorsorge bei der DeAWM, Uwe Lange Inhaber der AVL Finanzvermittlung.

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„Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase wird die DWS Vorsorgeproduktpalette zum Januar 2016 angepasst“, heißt es in einem Briefing für die Vertriebszentralen, das der Redaktion von DAS INVESTMENT.com vorliegt. Die geringen Zinserträge machen es der gesamten Branche immer schwerer, die versprochenen Garantien zu erfüllen.

Die Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) ziehe daraus nun die Konsequenz, die Abschluss- und Vertriebskosten anzupassen: Für die Riester-Fondssparpläne fallen sie ab Januar von bisher 5,5 auf 3,3 Prozent. Bei der „Basisrente Premium“ sinkt der Satz von 5 auf 3 Prozent und die Beitragszusage auf 90 Prozent der Beiträge.

Reduzierte Ausgabeaufschläge für Rentenfonds

Sowohl für bestehende als auch neue Verträge der Top Rente gelten folgende teilweise reduzierten Ausgabeaufschläge der zur Altersvorsorge eingesetzten Rentenfonds: