Anlagenotstand lässt Investoren umdenken

Neu gebaute Hochhäuser in Sao Paulo, Brasilien. Immobilien und Unternehmensanleihen in aufstrebenden Märkten sind bei Investoren sehr beliebt. Foto: Getty Images

Neu gebaute Hochhäuser in Sao Paulo, Brasilien. Immobilien und Unternehmensanleihen in aufstrebenden Märkten sind bei Investoren sehr beliebt. Foto: Getty Images

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Renditen verschieben sich

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Traditionelle Anlagemöglichkeiten wie Bareinlagen, Staatsanleihen und Unternehmensanleihen von guten Schuldnern (Investment-Grade) bringen momentan ohne Ausnahme deutlich geringere Renditen als noch vor der Krise. Damit sind sie für Investoren nicht mehr attraktiv. Durch diesen Anlagenotstand müssen sie ihr Geld in andere, gewinnbringendere Anlageklassen umschichten.

Immobilien und Aktien, sowie Hochzins- und Schwellenländeranleihen, erwirtschaften hingegen momentan deutlich bessere Renditen als vor der Krise. Sie sind somit deutlich interessanter für Investoren.