"Der richtige Weg wäre eine einheitliche deutsche Finanzberatungsnorm"
Die ganze Diskussion um Provisions- und/oder Honorarberatung ist für mich ein völliger Schwachsinn. Als Beispiele für eine gute Honorarberatung werden immer wieder Steuerberater und Notare ins Feld geführt. Aber auch dort gibt es gute und schlechte Berater, völlig unabhängig von der Form der Entlohnung.
Kommentar von Daniel Goy, Versicherungsmakler.
Im Rahmen der Leseraktion "Honorarberatung, die bessere Finanzberatung?"
Der einzig richtige Weg wäre eine einheitliche deutsche Norm, an der Finanzberatung gemessen werden kann. So weit ich weiß, ist ein DinA4-Blatt in Bayern genauso groß, wie ein DinA4-Blatt in Hamburg.
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Und genau da müssen wir in der Finanzberatung hinkommen. Eine Finanznorm, qualitativ hochwertige Produkte und sehr gut ausgebildete Berater. Aber solange es Leute gibt, die genau das erfolgreich zu verhindern wissen, solange ist diese ganze Diskussion über Provisionen und Honorare völliger Unsinn.
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Honorarberatung, allerdings wenig von Normen .. denn dann müssen alle den Kunden verbiegen damit der zu den Normen passt.
Die Risikoeinteilung im Wertpapier/Findsgeschäft nach §31 Wphg dient sicher eher der Enthaftung des Beraters denn einer sinnvollen Beratung. Wenn aber mit Norm z.b die Grundsätze ordnungsgemäßer Finanzplanung gemeint sind und ander als im Wphg Zettelchen ein ganzheitlicher und vernetzter Ansatz zur Norm wird, dann gerne.
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