15 Fragen zum KIID: Was Berater über den Beipackzettel für Investmentfonds wissen müssen
Seit 1. Juli 2011 sind Produktinformationsblätter (PIB) in der Anlageberatung vorgeschrieben. Bei Investmentfonds sind die sogenannten Key Investor Information Documents (KIIDs) Pflicht. DAS INVESTMENT.com beantwortet die wichtigsten Fragen.
Die 15 wichtigsten Fragen zum KIID:
1. Was ist die Aufgabe der KIIDs?
2. Gibt es von allen Investmentfonds KIIDs?
3. Wie ist ein KIID aufgebaut?
4. Welche Kosten führt ein KIID auf?
5. KIIDs müssen dem Anleger rechtzeitig vor der Anlageentscheidung überreicht werden. Was heißt das?
6. In welcher Form muss das KIID überreicht werden?
7. Wie wird der neuer Risikofaktor, der sogenannte synthetische Risiko/Ertrags-Indikator (Synthetic Risk Reward Indicator, kurz SRRI) berechnet?
8. Inwieweit verändert sich durch den SRRI die Wahrnehmung des Risikos? Welche Bedeutung hat dieser Faktor künftig in der Beratung?
9. Wo landen die offenen Immobilienfonds in der Risikoabschätzung?
10. Welche Kritik gibt es an dieser Berechnungsmethode und den festgelegten starren Risikoklassen-Grenzen?
11. Welche Haftungsprobleme können sich durch das Arbeiten mit KIIDs ergeben?
12. Wie häufig muss ein KIID angepasst werden?
13. Müssen Bestandskunden über Änderungen im KIID informiert werden?
14. Betrifft Vermögensverwalter das KIID ebenfalls?
15. Welche Kosten entstehen der Fonds-Branche durch das KIID? Werden diese von Anlegern mitbezahlt?























Super-Artikel. Vielleicht können Sie noch erwähnen, dass sämtliche KIDs auf www.fundinfo.com kostenlos zum Download zur Verfügung stehen?
Gruss,
Philipp Portmann
fundinfo.com
Kommentar schreiben