Betriebliche Altersversorgung Vier Hebel für eine erfolgreiche Altersvorsorge

Büros im nächtlichen London. Wer als Arbeitgeber seinen Mitarbeitern eine gute Altersvorsorge anbieten kann, fördert die Loyalität und wird auch für neue Fachkräfte attraktiver. Foto: Getty Images.

Büros im nächtlichen London. Wer als Arbeitgeber seinen Mitarbeitern eine gute Altersvorsorge anbieten kann, fördert die Loyalität und wird auch für neue Fachkräfte attraktiver. Foto: Getty Images.

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Das Modell

Seitdem der Staat im Jahr 2002 das Altersvermögensgesetz (AVmG) verabschiedet hat, gewinnt die betriebliche Altersversorgung (bAV) stark an Bedeutung. Sie kann einen wichtigen Beitrag zu einem modernen Vergütungssystem leisten und die Attraktivität eines Arbeitgebers steigern. Heute hat hierzulande bereits mehr als jeder zweite sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zukünftige Ansprüche aus einer bAV: So lag Ende 2013 die Zahl der Anwartschaften schon bei mehr als 20 Millionen Menschen.

„Für die Marktdurchdringung sorgt auch, dass für Arbeitnehmer ein Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung besteht“, sagt Frank Hofmann, Abteilungsleiter im Firmenkundenbereich bei der Allianz Lebensversicherungs-AG. Potenzial bietet sich aber noch genug: Hier sind kompetente bAV-Berater gefragt, die aktiv auf Unternehmen zugehen und eine bedarfsorientierte Betreuung bieten können.



Neue Herausforderungen

Was sich vor wenigen Jahren als gängige bAV-Lösung empfahl, kann heute möglicherweise nicht mehr ausreichend sein. Zu einer Herausforderung mit wachsender Bedeutung für Arbeitgeber zählt etwa der Fachkräftemangel: Die Zahl junger qualifizierter Mitarbeiter wird immer kleiner.

„Qualifizierte Fachkräfte haben auf dem Markt die freie Auswahl des Arbeitgebers, der heute aufgefordert ist, mehr zu bieten, um geeignete Mitarbeiter an sich zu binden“, sagt Hofmann. Dies gelte auch für den Bereich der Vorsorge. Arbeitnehmer wiederum sehen sich angesichts sinkender Leistungen aus der gesetzlichen Rente und Berufsunfähigkeitsabsicherung mit einer größer werdenden Versorgungslücke konfrontiert. Auch hierfür bietet die bAV Lösungen.





Weiterer wichtiger Faktor ist das Umfeld niedriger Zinsen: „Wer sein angestrebtes Vorsorgeziel erreichen will, muss seine Strategie verändern und deutlich mehr oder chancenreicher ansparen“, sagt Denis Fischer, zuständig für die bAV im Marktmanagement der Allianz. Die staatliche Förderung trägt ihren Teil dazu bei, die Attraktivität eines bAV-Modells noch zu erhöhen.

Allianz Leben empfiehlt vor diesem Hintergrund, über vier Hebel eine erfolgreiche und moderne betriebliche Altersversorgung im Unternehmen durchzusetzen (siehe Grafik unten, Vorstellung auf den folgenden Seiten).

Langjährige Erfahrung

Das Vier-Hebel-Prinzip baut auf einer Menge Erfahrung auf, so Hofmann: „Wir sind seit Langem Marktführer in der bAV. 80 der 100 größten Unternehmen Deutschlands setzen auf unsere Expertise und Kompetenz.“ Zu den Partnern der Allianz zählen Versorgungswerke und Verbände – zum Beispiel die MetallRente, die KlinikRente und der Bundesverband der Selbstständigen BDS. „Die überdurchschnittlichen Gesamtreserven der Allianz bieten den Partnern langfristige Sicherheit“, sagt Hofmann. „Top-Ratings unabhängiger Analysehäuser belegen zudem regelmäßig unsere finanzielle Stabilität sowie unsere bAV-Kompetenz.“

So kann man vom Branchenprimus erwarten, dass er alle Durchführungswege professionell umsetzen kann: „Nicht nur für angestellte Mitarbeiter, sondern auch für die Versorgung von geschäftsführenden Gesellschaftern, für Pensionszusagen oder für Zeitwertkonten“, erklärt Hofmann.