CPR Focus Inflation Neuer Amundi-Fonds profitiert von steigender Inflation

Die Fondsmanager Christophe Dehondt (l.) und Valerie Quesada setzen beim CPR Focus Inflation derzeit den Schwerpunkt auf Anleihen aus den USA, die sie aufgrund des bereits fortgeschrittenen Zyklus der US-Wirtschaft übergewichten.

Die Fondsmanager Christophe Dehondt (l.) und Valerie Quesada setzen beim CPR Focus Inflation derzeit den Schwerpunkt auf Anleihen aus den USA, die sie aufgrund des bereits fortgeschrittenen Zyklus der US-Wirtschaft übergewichten.

Anleger in Deutschland sollen mit dem neuen CPR Focus Inflation (ISIN: FR0010832469) von wieder steigenden Preisen profitieren beziehungsweise sich gegen Inflationsrisiken absichern können. Dazu kaufen die Fondsmanager Christophe Dehondt und Valerie Quesada inflationsindexierte Staatsanleihen aus OECD-Ländern mit unterschiedlichen Laufzeiten.

Gleichzeitig sichern sie das eingegangene Zinsänderungsrisiko aktiv mittels Derivate-Short-Positionen auf Staatsanleihen ab. Die neutrale regionale Allokation liegt bei je 50 Prozent des Fonds in den USA beziehungsweise der Eurozone. Mit bis zu einem Viertel des Volumens können weitere Länder wie Australien, Großbritannien oder Japan beigemischt werden.

Mit dieser Anlagestrategie, bei der Zinsänderungsrisiken vermieden werden, setzt sich der Fonds nach Amundi-Angaben von klassischen Inflation-linked Fonds ab: „Mit diesen können Anleger zwar auch von steigenden Inflationsraten profitieren. Wie andere Anleihen bergen sie jedoch ein Zinsänderungsrisiko, was im aktuellen Zinsumfeld nachteilig ist.“