„Digitalisierte Finanzwelt“ Bafin startet Verbraucherschutzforum im November

Bafin-Liegenschaft in Frankfurt: Die Finanzaufsicht lädt im November zum Verbraucherschutzforum ein | © Bafin/Kai Hartmann

Bafin-Liegenschaft in Frankfurt: Die Finanzaufsicht lädt im November zum Verbraucherschutzforum ein Foto: Bafin/Kai Hartmann

Zum fünften Mal veranstaltet die Bafin den Verbraucherschutzforum, der am 30. November in Frankfurt stattfindet. Die Agenda der diesjährigen Fachtagung bilden Vorträge und Paneldiskussionen zum Thema „Digitalisierte Finanzwelt – Fluch oder Segen für Verbraucher?“.

Zielgruppe der Veranstaltung sind Vertreter von Verbraucherschutzorganisationen und Verbänden sowie der Finanzwirtschaft, Wissenschaft und Politik, nicht jedoch einzelne Verbraucher.

Nach der Eröffnung des Forums durch Bafin-Präsident Felix Hufeld widmet sich die Exekutivdirektorin für Wertpapieraufsicht Elisabeth Roegele der Herausforderung des kollektiven Verbraucherschutzes im digitalen Wandel.

Big-Data und IT-Sicherheit

Wie Finanzinstitute Big Data einsetzen – also das Sammeln und Auswerten hoher Datenvolumen mit Hilfe von IT-Verfahren –, beleuchtet ein Repräsentant der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA in seinem Vortrag.

Ein Vertreter des Verbraucherzentrale Bundesverbands und ein Branchenexperte diskutieren zudem über die Vor- und Nachteile der Nutzung von Big Data durch Versicherungsunternehmen. Paneldiskussionen zur IT-Sicherheit von Bankkunden und zur Information von Verbrauchern im digitalen Zeitalter runden die Veranstaltung ab.

Interessierte Marktteilnehmer können sich nun zu der Veranstaltung anmelden. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Es stehen circa 300 Plätze zur Verfügung. Zusagen wird die Bafin etwa drei Wochen vor der Veranstaltung per E-Mail verschicken.

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