Editorial Fakten statt Fiktion

Nigel Farage (l.) sprach als Chef der United Kingdom Independence Party bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump am 24. August 2016 in Jackson im US-Bundesstaat Mississippi. | © Getty Images

Nigel Farage (l.) sprach als Chef der United Kingdom Independence Party bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump am 24. August 2016 in Jackson im US-Bundesstaat Mississippi. Foto: Getty Images

Markus Deselaers, Chefredakteur Sonderpublikationen DAS INVESTMENT

Kein Wunder, dass in der engeren Wahl ebenso „Brexit“ und „Trump-Effekt“ waren. Denn auch der Ausgang des britischen EU-Referendums und die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika haben dem vergangenen Jahr ihren Stempel aufgedrückt – und sind mit der Welt des Postfaktischen eng verbunden.

Sicherheit scheint verloren

Diese Begriffe zeigen vor allem auch eins: Gewohnte Sicherheit scheint verloren. Das gilt auch für 2017 und insbesondere für die Welt der Finanzen. Niedrigzinsen oder Zinswende? Deflation oder Inflation? Volatilität oder stetiger Ertrag? Die Liste ließe sich um etliche Punkte ergänzen, und die Orientierung fällt schwer.

Eins indes wäre fatal: aufgrund der Komplexität postfaktischen Kriterien den Vorrang zu geben. Emotionalität ist bei der Kapitalanlage keine gute Entscheidungshilfe. Hier zählen Tatsachen – und Partner, die Analyse-Know-how und Investmentkompetenz für unterschiedliche Anlageprofile bereitstellen können.

Darum haben wir gemeinsam mit Amundi Asset Management, Europas größter Fondsgesellschaft, in dieser SPECIAL-Ausgabe die aktuellen „Hot Spots“ für Investoren beleuchtet – und um nicht auf halbem Weg stehen zu bleiben, liefern wir die strategischen Lösungsansätze gleich mit.