Emerging Markets BMO startet Nebenwerte-Aktienstrategie mit Schwellenländer-Universum

Handwerk in Thailand: Der neue BMO-Fonds setzt auf kleine Unternehmen aus den Schwellenländern. | © Getty Images

Handwerk in Thailand: Der neue BMO-Fonds setzt auf kleine Unternehmen aus den Schwellenländern. Foto: Getty Images

Die BMO LGM Global Emerging Markets Smaller Companies Strategie soll das BMO-Angebot an Aktienstrategien für Asien, die Emerging Markets und die Frontiermärkte ergänzen, heißt es.

Gemanagt wird die Strategie von LGM Investments, einer auf Schwellenländer-Anlagen spezialisierten BMO-Tochter. Irina Hunter leitet das Portfolio-Management und wird dabei von Claire Franklin unterstützt.

Benchmarkfreie Titelwahl

Nach einer Benchmark wollen sich die beiden nicht richten. Einen Teil des Vermögens können sie auch in Wertpapiere aus Entwicklungsländern investieren.

Um ins Portfolio zu kommen, müssen Unternehmen vier wesentliche Merkmale aufweisen: Sie brauchen ein nachhaltiges Geschäftsmodell, eine solide Bilanz, ein bewährtes Management und müssen die Interessen sowohl von Mehrheits- als auch Minderheitsaktionären wahren.

„Viele kleinere Schwellenländer-Unternehmen sind von großer Qualität. Langfristige Investoren können hier Titel finden, für die sich andere Marktteilnehmer noch nicht interessieren", sagt LGM-CIO Thomas Vester.

BMO Global Asset Management verwaltet aktuell ein Vermögen von rund 200 Milliarden Euro.