Finanzberatung - Seite 702

Finanzberatung

Vor jeder Anlageberatung sollen sich Anleger und Berater über die Risikoverträglichkeit des Anlegers klar werden. Klingt einfacher als es ist. Sparinvest hat hierfür nun ein sinnvolles Hilfsmodul ins Netz gestellt. [mehr]

Der Markt ist weit davon entfernt, zurück zur Normalität zu finden. Um in diesem Umfeld bestehen zu können, müssen Vermögensberater umdenken. Wie sie das am besten tun sollten, zeigt eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants auf. [mehr]

Der von Going Public in Kooperation mit einer polnischen Hochschule konzipierte Aufbaustudiengang zum Bachelor of Economics mit Schwerpunkt „Financial Advisory Services“ hat die staatliche Zulassung als Fernlehrgang erhalten. Im April starten in Berlin und Frankfurt (Main) die nächsten dreisemestrigen Aufbaustudiengänge. [mehr]

Der Maklerpool Jung, DMS & Cie übernimmt ab sofort die Betreuung der rund 2.000 Finanzmakler der Axa-Tochter DBV Vermittlungsgesellschaft für Versicherungen und Vermögensbildung (DVV). [mehr]

Infolge der Finanzkrise hat sich die allgemeine Stimmung unter deutschen Anlegern wieder verschlechtert und fällt auf das Niveau des ersten Quartals 2003 zurück. Die große Mehrheit geht von einer Verschlimmerung der gesamtwirtschaftlichen Situation aus. Bei der Geldanlage hat Sicherheit weiterhin die oberste Priorität. Steigende Aktienkurse erwartet nur knapp ein Drittel der Befragten. [mehr]

DAS INVESTMENT.com sprach mit Tjark Goldenstein, Gründer und Vorstand des grünen Maklerpools Ökorenta Finanz AG, über die Entwicklungen am Markt für ökologisch und sozial korrekte Versicherungen. [mehr]

Garantieprodukte sind bei Beratern nicht unumstritten. Einige halten sie für überflüssig. Für andere sind sie eine gute Chance, um Risikoanlagen zu verkaufen. Wie Berater profitieren können. [mehr]

Die UBS hat Oswald J. Grübel (65) mit sofortiger Wirkung zum neuen Group Chief Executive Officer ernannt. Grübel folgt auf Marcel Rohner, der von seiner Funktion zurückgetreten ist. [mehr]

Fast vier Jahre nach der Insolvenz der Investmentgesellschaft Phoenix Kapitaldienst können die ersten Gläubiger langsam aufatmen. Man habe damit begonnen, die ersten Teilentschädigungen auszuzahlen, teilte die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) auf ihrer Internetseite mit. Von den knapp 28.000 geprellten Anlegern, deren Forderungen insgesamt 600 Millionen Euro betragen, seien bislang mehrere Hundert entschädigt worden. [mehr]