Fintechs & Digitalisierung

Nachdem die Chefs der wichtigsten Unternehmen der so genannten Insurtech-Branche Deutschlands ihre „Berliner Digital-Erklärung“ beschlossen haben, wird Kritik laut: Die Betreiber einer Versicherungs-App distanzieren sich öffentlich von der Brancheninitiative. [mehr]

Deutschlands Insurtechs kämpfen mit einer neuen Initiative um das Vertrauen der Kunden. Doch auch klassische Makler hätten ein Image-Problem, sagt Fintech-Unternehmerin Marina Zubrod: Viele Kunden hätten das Gefühl, dass ihre Vermittler ihnen „etwas aufschwatzen wollen.“ [mehr]

Defino-zertifizierte Software

Definet mit neuer Makler-App am Markt

Die Deutsche Finanz Netzwerk (Definet) plant eine neue Software für die Finanzanalyse von Privathaushalten herauszubringen, die alle Anforderungen der DIN-Vorschriften „Standardisierte Finanzanalyse für Privathaushalte“ und „Standardisierte Vermögens- und Risikoanalyse für Privatanleger“ erfüllt. [mehr]

Wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung: Drei Viertel der Anteile an dem Fintech-Unternehmen Treefin hat jetzt die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. [mehr]

Jan Schochs Prestigeprojekt Flynt steht in den Startlöchern – mit Hängen und Würgen. Denn kürzlich sprangen sowohl der CEO als auch ein weiterer Gründungspartner ab. [mehr]

„Nicht jedem Kunden ist bewusst, welche Services unterschiedliche Insurtechs anbieten“, beobachtet Christopher Oster, Chef des Online-Versicherungsmaklers Clark. Doch die Branche mache Fortschritte in der Kommunikation und biete den Kunden einige Vorteile gegenüber klassischen „Offline“-Vermittler. [mehr]

[TOPNEWS]  Niedrigzins und Digitalisierung

2017 ein Jahr der Reformen bei Versicherungen

Das Jahr 2017 wird wohl eines der Reformen und der Regulierung. Aber auch alte Bekannte wie der Niedrigzins und die Digitalisierung treiben die Versicherer weiter um, zeigt unsere Umfrage zu den Trends 2017 [mehr]

Das japanische Versicherungsunternehmen Fukoku Mutual Life Insurance will knapp 30 Prozent seiner Mitarbeiter in der Abteilung Schadensbemessung durch künstliche Intelligenz ersetzen. Der Grund ist naheliegend: Der Versicherer hofft auf Einsparungen in Millionenhöhe. [mehr]