Fintechs & Digitalisierung

[TOPNEWS]  Kundenberatung im digitalen Zeitalter

„Jeder Anleger braucht einen persönlichen Experten“

„Vor emotionalen Fehlern bei Finanzentscheidungen ist nur gewappnet, wer im Dialog mit einem kompetenten Experten ist“, sagt Jochen Werne vom Bankhaus August Lenz. In Zeiten zunehmender Digitalisierung müssten Finanzberater mit Vertrauen punkten, erklärt er am Beispiel der Münchener Privatbank. [mehr]

Versicherungen und Bonus-Meilen

Insurtech Clark kooperiert mit Miles & More

Das Insurtech Clark arbeitet ab sofort mit dem Vielflieger- und Prämienprogramm Miles & More zusammen. Die Kooperation sieht unter anderem vor, dass Neukunden Flugmeilen gutgeschrieben bekommen, wenn sie das Maklermandat an Clark übergeben und dauerhaft mindestens zwei Versicherungen von dem Start-up verwalten lassen. Auch die Tages- und Festgeld-Plattform Weltsparen wird Partner von Miles & More. [mehr]

Die B2B-Direktbank Ebase will mit dem Fintech-Unternehmen Niiio Finanzce Group zusammen neue Digitallösungen für das Wertpapiergeschäft entwickeln. Im Kundenfokus der Unternehmen sind auch traditionelle Vermögensverwalter. [mehr]

„Ist die Zeit reif für das Amazon der Versicherungsbranche?“, fragt man sich beim Versicherungsverband GDV – und gibt vorerst Entwarnung: „Wohl nicht“. Denn etablierte Versicherer verfügten über „beachtliche Stärken und Alleinstellungsmerkmale“, so GDV-Chefvolkswirt Klaus Wiener. Diese könnten von Newcomer kaum nachgebildet werden – jedenfalls nicht in kurzer Zeit. Ernst nehmen will der Verband die Insurtechs trotzdem. [mehr]

Die weltweiten Investitionen in Fintechs sind 2016 im Vergleich zum Vorjahr um knapp die Hälfte ihres Wertes gesunken. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Wirtschaftsprüfer von KPMG hervor, für die die weltweiten Investitionen in diesem Start-up-Segment analysiert worden sind. [mehr]

Erstmals hat CME Ventures, die Risikokapital-Sparte des in Chicago ansässigen Börsenbetreibers CME Group, in ein Unternehmen auf dem europäischen Kontinent investiert. Die Wahl fiel dabei jetzt auf das Berliner Fintech-Unternehmen Crosslend. [mehr]

Digitalisierungsbudgets deutscher Versicherer fließen überwiegend in die Gestaltung der Schnittstelle zum Kunden. Der Anteil der IT-Kosten in Leben wird in den nächsten fünf Jahren schätzungsweise von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent steigen, in Komposit von 3,7 auf 4,1 Prozent. Die Investitionen in deutsche Insurtechs erhöhten sich von sieben Millionen Euro im Jahr 2014 auf 27 Millionen Euro in 2015. Die Befragung von Versicherern ergab, dass Peer-to-Peer-Anbieter und Spezialanbieter ein hohes Bedrohungspotenzial besitzen. [mehr]

Der Verbund Deutscher Honorarberater bietet auch nicht angebundenen Finanzberatern das neue Software-Tool „VDH-Privatfinanz“ an. Die Anwendung, beruht auf dem Prinzip des Professional Financial Planning und soll unter anderem der Gewinnung von Neukunden dienen. [mehr]

[TOPNEWS]  Compliance statt Kicker

Fintechs stehen kurz vor Konsolidierung

Fintechs sind noch immer heiß, noch immer eine Nasenlänge voraus, noch immer eine Investition wert. Es rückt aber der Zeitpunkt näher, an dem sich der Markt konsolidiert. Die Mechanismen zeichnen sich schon heute ab. [mehr]

Euroforum-Jahrestagung Haftpflicht 2017

„Insurtechs richten sich zuvorderst gegen Makler“

Die Digitalisierung hat inzwischen auch die Industrieversicherung erfasst – und vor allem Makler werden diese Entwicklung zu spüren bekommen. Davon ist Alexander Mack, Vorstand von Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS), überzeugt. Die Gründe hierfür und warum der deutsche Industriemarkt für die Branche weiter attraktiv bleibe, erläuterte Mack auf der Euroforum-Jahrestagung Haftpflicht 2017 in Hamburg. [mehr]