„Sicherheit vor Risiko“ So funktioniert das Mischfonds-Konzept von Wave

Model Kally Michalakif vor einem Tiffany-Shop in New York: Bei den Total-Return-Fonds von Wave sind die USA derzeit die größte Länderposition | © Getty Images

Model Kally Michalakif vor einem Tiffany-Shop in New York: Bei den Total-Return-Fonds von Wave sind die USA derzeit die größte Länderposition Foto: Getty Images

Wachsamkeit ist für Investoren das Gebot der Stunde. Die Aktienmärkte sind auf Rekordstände geklettert, an den Rentenmärkten wächst die Sorge vor steigenden Zinsen. Hinzu kommen Unwägbarkeiten von politischer oder konjunktureller Seite. Doch im Gegensatz zu vielen Anlegern, die ihr Vermögen aus lauter Vorsicht auf Spar- oder Tagesgeldkonten versauern lassen und so real Geld verlieren, sind Kunden der WAVE Management AG besser dran.

Die im Jahr 2000 gegründete Investmentgesellschaft steht für ein risikooptimiertes Portfoliomanagement mit Total-Return-Ansatz. „Unser Credo lautet: Sicherheit geht vor Risiko“, sagt Jörg Schettler, Leiter Vertrieb bei WAVE. Dass dennoch die Rendite nicht zu kurz kommen muss, zeigt der Blick auf die Wertentwicklung der Fonds, allen voran der beiden bewährten Total-Return-Fonds.

So konnte der WAVE Total Return Fonds R seit Auflegung im Schnitt um 2,4 Prozent im Jahr zulegen – trotz zahlreicher Turbulenzen durch Finanz- und Eurokrise. Die Volatilität lag dabei bei erstaunlich geringen 3,6 Prozent. Und anders als viele andere Mischmandate unterliegen die WAVE-Fonds keinen Mindestinvestitionsquoten: Auch eine Benchmark muss nicht beachtet werden.

Die Aufteilung des Fondsvermögens kann je nach Marktsituation variiert werden. Und sollten sich im Anlageuniversum der Aktien- und Rentenmärkte überhaupt keine Investmentchancen bieten, kann das Fondsmanagement auch komplett in Cash gehen.

Abseits von Buy and Hold

„Aufwärtstrends möchten wir idealerweise mit erhöhten Quoten begleiten, während wir in Stressphasen das Fondsvermögen konservieren. Dadurch erreichen wir eine Verbesserung des Rendite-Risiko-Profils verglichen mit starren Buy-andhold-Konzepten“, erklärt Schettler. „Im WAVE Total Return Fonds Dynamic können wir sogar negative Investitionsquoten annehmen, um von sinkenden Aktienkursen oder Zinserhöhungen zu profitieren.“

Der Versicherungshintergrund ist bei dem konservativen Investmentansatz hilfreich. Seit 2006 gehört WAVE zur VHV Gruppe. Zu ihr gehören so namhafte Versicherungen wie die VHV oder der Direktversicherer Hannoversche. Derzeit verwaltet das Unternehmen Assets im Gesamtvolumen von rund 17 Milliarden Euro. „Wir haben einen langjährigen Track-Record beim Management von sowohl Relative-Return- als auch Absolute-Return-Mandaten für Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke und für Publikums- und Spezialfonds“, berichtet der Vertriebsleiter.