Funny Friday Banker verliert Job wegen Tinder-App

Wurde einem jungen Banker zum Verhängnis: Die App des Dating-Portals Tinder. | © Getty Images

Wurde einem jungen Banker zum Verhängnis: Die App des Dating-Portals Tinder. Foto: Getty Images

Die sogenannte „Bring Your Own Device“-Politik einiger Banken, bei der private Laptops und Smartphones für den dienstlichen Gebrauch zugelassen werden, birgt viele Probleme für Mitarbeiter. Denn auch ihre private Kommunikation gerät ins Visier der Compliance-Abteilungen. Das kann mitunter schlimme Folgen haben.

So soll ein junger M&A-Spezialist bei einer Bank aufgrund einer App des Dating-Portals Tinder gefeuert worden sein. Das berichtet das Online-Karriereportal Efinancialcareers.com. Laut seinen Kollegen wurden dem jungen Mann die „unangemessenen Nachrichten“ auf Tinder zum Verhängnis. Da er diese von seinem privaten, aber für die berufliche Nutzung zugelassenen Smartphone verschickt hat, gerieten sie ins Visier der Compliance-Abteilung.

Laut Efinancialcareers hat der Banker auch Monate später noch keine neue Stelle gefunden.