Halbzeit 2011: Die besten und schwächsten Goldaktienfonds

Bad mit Schlamm: Scott Sprague aus Manassas, Virginia<br>wäscht Gold im Woods Creek nahe Jamestown<br>(Foto: Getty Images)

Bad mit Schlamm: Scott Sprague aus Manassas, Virginia
wäscht Gold im Woods Creek nahe Jamestown
(Foto: Getty Images)

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Satte 24 Prozentpunkte beträgt die Spanne zwischen dem erfolgreichsten und dem schwächsten Goldaktienfonds in der ersten Hälfte 2011. Im Verlust liegt jedoch jeder der 28 Kandidaten aus der Vergleichsgruppe.

Zwar hatte der Goldpreis in derselben Zeit sogar noch zugelegt und an Rekordhöhen gekratzt. Doch steigende Kosten für Goldminenbetreiber und generelle Angst von Aktienanlegern sorgten dafür, dass sich Gold und Goldaktien voneinander lösten. Gold blieb als Alternative zu Papiergeld noch immer beliebt.

So muss die Branche 2011 nach einem fetten Jahr 2010 einen Dämpfer verkraften. Unter den Flop-5-Fonds befinden sich sogar einige etablierte und preisgekrönte Manager, die es mal erwischt hat.

Um die Fonds zu be- oder gar verurteilen, ist der betrachtete Zeitraum natürlich viel zu kurz. Deshalb ist die folgende Top- und Flop-Liste keine Investitionsgrundlage, sondern lediglich eine Momentaufnahme.

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