Höhere Renditen So wird die Ferienimmobilie zur guten Geldanlage

Sascha Anspichler, geschäftsführender Gesellschafter bei FP Assetmanagement, Freiburg

Sascha Anspichler, geschäftsführender Gesellschafter bei FP Assetmanagement, Freiburg

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Unter Verwendung richtiger Zutaten, können Ferienimmobilien mit interessanten Alleinstellungsmerkmalen glänzen und mit geringem zeitlichem Aufwand sowie überschaubarem Risiko für den Eigentümer realisiert werden.

Bei der ersten Ferienimmobilie lohnt sich auf jeden Fall der Blick auf den deutschen Immobilienmarkt - und dies nicht nur wegen des Trends, Ferien im eigenen Land zu verbringen. Über 50 Prozent der von Deutschen gehaltenen Ferienimmobilien liegen im Inland. Der heimische Markt bietet dem Eigentümer ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Darüber hinaus ist der deutsche Immobilienmarkt international angesehen und als sehr konservativer Markt bekannt.

Wie bei allen Immobilieninvestitionen sollte man sich auch bei Ferienimmobilien auf attraktive Lagen konzentrieren. Ein Objekt mit schönem Meerblick in ruhiger, abgeschiedener Lage begeistert zwar den einen oder anderen Urlauber – kann sich jedoch als Flop erweisen.

Zu einer rentablen, wertstabilen Ferienimmobilie gehört also mehr: Grundsätzlich empfehlenswert sind Objektlagen, die nicht nur in der klassischen Sommerurlaubszeitgefragt sind. Eine Ferienimmobilie sollte das ganze Jahr hindurch vermietbar sein – ein Kriterium, welches Großstädte mit hohem Kultur- und Freizeitwert, wie beispielsweise München, Berlin und Hamburg bieten. Auch kleinere Städte, wie das im Südwesten gelegene Freiburg, zählen unter anderem aufgrund der Nähe zum Schwarzwald und Freizeitparks zu den bevorzugten Lagen. Dies bestätigen zweistellige Touristenraten.