Honorar- versus Provisionsberatung

Der Verbund Deutscher Honorarberater bietet auch nicht angebundenen Finanzberatern das neue Software-Tool „VDH-Privatfinanz“ an. Die Anwendung, beruht auf dem Prinzip des Professional Financial Planning und soll unter anderem der Gewinnung von Neukunden dienen. [mehr]

Die Provisionsberatung steht immer wieder unter Beschuss. Nicht wenige Makler überlegen daher, in die Honorarberatung einzusteigen. Reiner Braun hat den Schritt 2007 gewagt. Wie ihm der Übergang gelang, lesen Sie hier [mehr]

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat sich für standardisierte Altersvorsorgeprodukte ausgesprochen und zudem Maßnahmen gefordert, um einen potenziellen „Interessenkonflikt“ bei jenen Vermittlern zu mildern, die eine Abschlussprovision für ihre Beratung erhalten. [mehr]

Nur ein Fünftel der Deutschen besitzt ein Wertpapier- oder Aktiendepot. Gefragt nach den Gründen dafür nennen die Teilnehmer einer aktuellen Umfrage die Angst vor Verlusten, mangelndes Wissen und auch mangelndes Interesse am Thema Geldanlage. [mehr]

Insbesondre Banken und Versicherungen wollen mit „Angst-Marketing“ Verbraucher in eine ausgelassene Schlussverkaufsstimmung versetzen, meint Dieter Rauch. Der Geschäftsführer beim Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) kritisiert das als „Einstreichen von fetten Abschlussprovisionen”. [mehr]

„Die erstklassige Dienstleistung bei der Anlage- und Vorsorgeberatung hat ihren Preis“, meint Dieter Rauch vom Verbund Deutscher Honorarberater. Doch wie hoch sollten Finanzberater ihr Honorar kalkulieren? Und welche konkreten Dienstleistungen sollten Neueinsteiger in die Honorarberatung anbieten? [mehr]

Schlechtes Zeugnis für Deutschlands Banken: Negativzinsen und Fintechs setzen sie wirtschaftlich unter Druck, was durch den Verkauf provisionsträchtiger Produkte kompensiert werden soll, kritisiert Dieter Rauch vom Honorarberaterverbund. Als Folge drohe das Berufsbild der Bankberater zu verkommen. [mehr]