Immobilien

44 Prozent aller neuen Mietverträge verstoßen gegen das Gesetz. Sie werden mit einer Miete über das in der Mietpreisbremse vorgesehene Niveau abgeschlossen. Das hat eine Untersuchung von Miettest im Auftrag der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ergeben. Das sind 140 Euro pro Monat mehr beziehungsweise eine durchschnittliche Mehrbelastung von rund 1.700 Euro pro Jahr für die betroffenen Mieter. Wie viel Senkungspotenzial es gibt. [mehr]

Eigentümer von Luxus-Wohnimmobilien in Manhattan müssen dieser Tage eine einfache Tatsache erkennen: Wer seine Wohnung verkaufen möchte, der muss den Preis senken! Das zeigen aktuelle Daten für Abschlüsse im oberen Preissegment. [mehr]

Mietpreisbremse hinterlässt keine Spuren

In deutschen Millionenstädten steigen die Mieten weiter

Zwei Jahre Mietpreisbremse: Die Mieten in Berlin (18 Prozent) und München (14 Prozent) steigen noch stärker als vor Einführung des Gesetzes. In Köln (3 Prozent) und Hamburg (2 Prozent) zeichnet sich ein Rückgang der Preissprünge ab – beide Städte haben in der Vergangenheit verstärkt in neuen, bezahlbaren Wohnraum investiert. Das sind Ergebnisse einer Analyse von Immowelt.de. [mehr]

37 Prozent der institutionellen Investoren halten die Immobilienpreise in Deutschland für überteuert. Drei Viertel der Immobilienanleger bevorzugen Master-KVG bei Neuanlagen. Bei den Nutzungsarten für Neuinvestitionen bleiben Büroimmobilien weiter schwach. Das sind Ergebnisse einer Umfrage von Universal-Investment unter institutionellen Anlegern. [mehr]

Wer in der Schweiz ein Haus kaufen will, muss tief in die Tasche greifen. Die Immobilienpreise steigen seit Jahren, mancherorts erreichen sie Rekordwerte. Experten warnen, dass es bald zum Knall kommen könnte. [mehr]

Obwohl Immobilien-Preise in Berlin in den vergangenen zehn Jahren in die Höhe schossen, kosten Wohnimmobilien in Bestlagen etwa ein Zehntel von dem, was Käufer für vergleichbare Objekte im Monaco ausgeben müssen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Immobilien-Dienstleisters Savills. [mehr]

Eine Ferienimmobilie gilt als lukrative Investition – vor allem, wenn diese in Deutschland liegt. Ganze 9 Prozent Bruttorendite lassen sich hierzulande mit dem eigenen Ferienhaus pro Jahr erwirtschaften. Das ist ein Ergebnis der Marktstudie private Ferienimmobilien 2017 vom Ferienhausportal Fewo-direkt und Engel & Völkers. [mehr]

In Schweden und Neuseeland ist das Risiko eines Preiseinbruchs am Immobilienmarkt am höchsten unter den so genannten G10-Staaten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Goldman Sachs Group. Auch für die Schweiz wird ein Risiko gesehen, wenn auch auf niedrigerem Niveau. [mehr]