Income-Fonds von Franklin Templeton „Im vergangenen Jahr konnten wir eine Ausschüttung von 5 Prozent erreichen“

Matthias Hoppe, Franklin Templeton. Foto: Holger Peters

Matthias Hoppe, Franklin Templeton. Foto: Holger Peters

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Das niedrige Zinsniveau bringt Anleger, die auf regelmäßige Ausschüttungen angewiesen sind, um fest eingeplante Erträge. Ob Ruheständler oder Stiftungen – sie müssen schon seit Längerem zum Teil negative Renditen für ihre Bareinlagen und geringe Einkommenszahlungen für ihre Staatsanleiheportfolios akzeptieren. Verlässliche Anlageerträge sind bei den aktuell niedrigen Renditen schwer zu erzielen.

Eine Möglichkeit, der Renditeflaute zu entkommen, sind auf laufende Erträge ausgerichtete globale Multi-Asset-Lösungen. So wie der Franklin Global Multi-Asset Income Fund: Der 2013 aufgelegte und mittlerweile über 100 Millionen Euro große Fonds bietet stetige und zuverlässige Ertragsströme – und das bei kontrolliertem Risiko. „Das Anlageziel des Fonds besteht darin, eine Gesamtrendite aus Dividenden, Kupons und alternativen Erträgen zu erzielen, die eine jährliche Ausschüttung in gleichbleibender Höhe ermöglicht“, sagt Matthias Hoppe, Portfoliomanager des Fonds. „Im vergangenen Jahr konnten wir eine Ausschüttung von 5 Prozent erreichen, dieses Ziel streben wir auch in diesem Jahr wieder an“, berichtet der Fondsmanager.

Hoppe und seine Mitstreiter Toby Hayes (London) und Thomas Nelson (New York) haben dafür Zugang zu einem breiten Spektrum an Assetklassen, die sie flexibel und ohne regionale Beschränkungen einsetzen können. „Wir wollen Erträge nicht um jeden Preis erzielen, sondern streuen breit in verschiedene Anlageklassen, um das Risiko zu reduzieren“, erläutert Hoppe. Konkret soll der Fonds mit der Hälfte der Volatilität des Aktienmarkts gemanagt werden.

Aktuell beträgt der Aktienanteil rund 42 Prozent, Anleihen machen ein Gewicht von 40 Prozent aus. Hinzu kommen alternative Investments mit einem Anteil von etwa 8 Prozent sowie eine Cashquote von 10 Prozent. „Die alternativen Anlagen zielen darauf ab, bestimmte Risikoprämien, zu extrahieren und so Renditen zu erzielen, die nicht vom Auf und Ab der Börsen abhängen und damit das Portfolio besser diversifizieren“, erklärt Hoppe.

Unterstützung bekommt das Trio von der Expertise im Hause Franklin Templeton. Das Multi-Asset Team besteht aus über 80 Investmentexperten an 13 Standorten weltweit und hat Zugang zu der gesamten globalen Investmentexpertise von Franklin Templeton.