Interne Nachfolge Björn Jesch verlässt Union Investment

Frank Engels (r.) folgt in der Position des Leiters Portfoliomanagement bei Union Investment auf Björn Jesch. | © Union Investment

Frank Engels (r.) folgt in der Position des Leiters Portfoliomanagement bei Union Investment auf Björn Jesch. Foto: Union Investment

Björn Jesch verlässt Union Investment auf eigenen Wunsch zum Ende des Jahres. Seine Position als Leiter Portfoliomanagement der Fondsgesellschaft übernimmt Frank Engels zum 1. Januar 2018. Über Jeschs beruflichen Pläne nach seinem Austritt ist bislang nichts bekannt.

Jesch kam am 1. September 2012 zur Union Investment Gruppe und war als Geschäftsführer der Union Investment Privatfonds zuständig für das Portfoliomanagement. Darüber hinaus war er Mitglied des Aufsichtsrates der Union Investment TFI, Mitglied des Verwaltungsrates der Union Investment Luxembourg und Mitglied im Aufsichtsrat der Union Investment Austria.

„Wir danken Björn Jesch für die angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er genießt unseren vollen Respekt und unsere Anerkennung für die sehr gute Leistung in den vergangenen fünf Jahren. Wir bedauern seine Entscheidung sehr und wünschen ihm für die Zukunft beruflich und persönlich alles Gute und viel Erfolg“, sagt Jens Wilhelm, verantwortlicher Vorstand von Union Investment für das Portfoliomanagement und Immobiliengeschäft.

Künftig wird Frank Engels das Fondsmanagement mit 285 Mitarbeitern leiten und die Strategie für ein Anlagevolumen von rund 267 Milliarden Euro verantworten. Der 49-jährige Engels trat im Januar 2012 als Geschäftsführer in die Union Investment Privatfonds ein und verantwortete in dieser Funktion die Leitung des Rentenfondsmanagement mit rund 60 Milliarden Euro verwaltetem Vermögen.

Am 1. August 2014 wurde Engels in die Geschäftsführung der Union Investment Privatfonds berufen. Seit Anfang dieses Jahres ist er für Multi Asset innerhalb des Portfoliomanagements verantwortlich, den er auch zukünftig leiten wird. Davor arbeitete Engels unter anderem für den IWF und Barclays Capital.