Hedgefonds legten im ersten Quartal zu
Die meisten Hedgefonds schlossen das erste Quartal 2010 mit Kursgewinnen ab.
Wie die Merrill-Lynch-Analystin Mary Ann Bartels in ihrer wöchentlichen Studie „Hedge Fund Monitor“ berichtet, haben die Fonds in den vergangenen drei Monaten im Schnitt 1,5 Prozent zugelegt.
Fünf von sieben unterschiedlichen Hedge-Fonds-Strategien, die Bartels kontinuierlich beobachtet, seien profitabel gewesen, so die Studie weiter. Vor allem die Ausnutzung von Bewertungsunterschieden zwischen Wandelanleihen und Aktien (Convertible Arbitrage) sowie von besonderen Ereignissen in Unternehmen (Event Driven) hätten sich als besonders erfolgreich erwiesen. Am schlechtesten fuhren die Manager hingegen mit der Managed-Futures-Strategie.
Während die Hedgefonds-Manager ihre ohnehin großen Positionen in Öl und Kupfer weiter aufgestockt hätten, seien Währungen wie der Euro oder der japanische Yen im größeren Stil leer verkauft worden, berichtet Bartels. Auch in Anleihen mit 10- und 30-jähriger Laufzeit seien die Short-Positionen besonders hoch gewesen.
















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