Hedge-Fonds ersteigert Buffett-Lunch – nach Verlusten von 66 Prozent
1,68 Millionen Dollar zahlt der kanadische Hedge-Fonds-Anbieter Salida Capital für ein Mittagessen mit Warren Buffett. Die Kunden des Höchstbietenden bei der traditionellen Wohltätigkeitsauktion des Berkshire-Hathaway-Chefs dürften kaum begeistert sein: Sie verloren mit dem Flaggschiff-Fonds der Gesellschaft 2008 zwei Drittel ihres Kapitals.
Die Versteigerung biete eine einmalige Gelegenheit, mit einem der besten Investoren der Welt zu sprechen, kommentierte Salida-Chef Courtenay Wolfe. Er kann bis zu acht Personen zum Lunch mit Buffett im New Yorker Restaurant Smith & Wollensky schicken und will die größten Unterstützer seiner Firma mitnehmen. Einige könnte es trotz des miserablen Jahrs 2008 noch geben: Im laufenden Jahr liegt der Multistrategy-Fonds immerhin 83 Prozent im Plus.
Das Geld für den Lunch geht wie immer an die Glide Stiftung, die Obdachlosen und Armen in San Franzisko hilft.
















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