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17.02.2010 18:47
Rubrik: ETF

ETF-Tipp: Fondsmanager Alexander Seibold kauft jetzt Short-ETFs

Alexander A. Seibold

Alexander A. Seibold erklärt, warum er mit einem Rückschlag von 20 Prozent auf den Aktienmärkten rechnet und welche Short-ETFs er deshalb kauft.

Alexander A. Seibold, Dr. Seibold Capital

Wir haben bereits in der zweiten Januarwoche alle unsere Aktienpositionen glattgestellt und unserem Portfolio mittlerweile auch einige Short-Positionen beigemischt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem US-Markt und ganz konkret auf dem DB X–Trackers S&P 500 Inverse.

Es gibt vier wesentliche Gründe, weshalb wir die Aktienmärkte derzeit eher negativ sehen und mit einem Rückschlag von 20 Prozent oder mehr rechnen: Die Diskussion um einen drohenden Staatsbankrott in Griechenland, die vielfach überzogenen Erwartungen an die Unternehmensgewinne, der neue Kurs der chinesischen Zentralbank und ganz aktuell die Pläne von US–Präsident Barack Obama zur Bankenregulierung.

Von: Andreas Scholz

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Benedikt Brandl, 24-02-10 12:12:
Das kommt glatt einer Spekulation gleich... Wir halten uns doch eher an prognosefreie Investmentprozesse und verzichten auf voll direktionale Strategien mit unheimlich hohem Timingrisk. Aber nichts für Ungut, beste Grüße.
Hubert , 01-04-10 04:16:
Timingrisk ist nur hoch, wenn man es nicht zu handeln versteht. Dass der Markt selsbt das Timing macht ist klar - man muß nur den Mechanismus verstehen. Und Seibold lag mal wieder satt daneben. Frühestens Ende März ist mit DAX short zu arbeiten.

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