BVI: Deutsche investieren doppelt so viel wie 1998
In den vergangenen zehn Jahren hat sich das durchschnittliche Pro-Kopf-Investmentvermögen der Deutschen fast verdoppelt. Im internationalen Vergleich rückt Deutschland somit ins Mittelfeld vor. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2007 mussten die Bundesbürger jedoch deutliche Einbußen hinnehmen.
Dies geht aus dem aktuellen Jahrbuch „Investment 2009“ des Bundesverbands Investment und Asset Management hervor.
6.990 Euro hatte jeder Deutsche im Schnitt Ende 2008 in Investmentfonds angelegt. 2007 waren es noch 8.862 Euro.
Im Vergleich zu 1998 hingegen konnte das in Publikumsfonds investierte Pro-Kopf-Vermögen der Deutschen ein Plus von 99 Prozent verzeichnen. Im internationalen Vergleich rückt Deutschland somit ins Mittelfeld vor und überholt Länder wie Großbritannien, Spanien und Italien.
Mit 23.041 Euro pro Person stehen die USA an der Spitze der Top-Publikumsfonds-Investoren, dicht gefolgt von Frankreich, wo jeder Einwohner rein rechnerisch 18.650 Euro in Investmentfonds anlegt.






















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