Fidelity-Manager Lawson macht nicht mehr lange
Rodger Lawson, Präsident bei Fidelity International, will das Unternehmen verlassen, sobald ein Nachfolger für ihn gefunden ist. Er hat seine aktuelle Funktion erst zwei Jahre.
„Ich selbst sehe mich hier nicht mehr, wenn ich 72 Jahre alt bin“, sagte Lawson in einem Interview mit der Nachrichtenagentur „Bloomberg“. Er suche einen Nachfolger seit sich das Unternehmen vom sinkenden Absatz und der schwächelnden Performance erholt. Der 62-Jährige sagte aber auch: „Ich werde solange bei Fidelity bleiben, wie das Unternehmen mich braucht.“
Die größte Fondsgesellschaft der Welt hatte Lawson im Juli 2007 angesichts schwacher Mittelzuflüsse und Fondsperformance vom Versicherungskonzern Prudential Financial abgeworben, wo er bis dahin stellvertretender Vorstandsvorsitzender war. Trotzdem ist er ein alter Bekannter: Lawson leitete bereits von 1985 bis 1991 Fidelitys Geschäft mit Publikumsfonds.





















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