Ermittlungen: Ehemaliger Swisscanto-Fondsmanager unter Betrugsverdacht
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Razzien in den Privaträumen von vier Bankern durchgeführt. Sie werden verdächtigt, sich auf Kosten von Kunden bereichert zu haben.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen ehemaligen Fondsmanager der Swisscanto Asset Management. Der Vermögensverwalter hat Strafanzeige eingereicht.
Ermittelt wird wegen des Verdacht auf Frontrunning. Darunter versteht man den Kauf von Aktien, bevor diese Kunden zum Kauf empfohlen werden. Der Schaden soll zwei Millionen Franken betragen.
Ferner wird gegen drei Komplizen des Fondsmanagers ermittelt. Der Portfoliomanager war von 2001 bis 2008 bei der Fondsgesellschaft tätig. Er sei dann entlassen und freigestellt worden, heißt es von der Gesellschaft.
Bei den Komplizen handelt es sich um zwei Privatpersonen und einen Vermögensverwalter. Die Staatsanwaltschaft hat Razzien in den Privaträumen der Verdächtigen durchgefüht.




















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