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Solar: Die Sonnenwende

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Konsolidierung oder Kollaps - wie schlimm steht es um die Solarindustrie? Welche Chancen und Risiken die aktuelle Krise für Beteiligungen an Solaranlagen bietet.

Beteiligungen & Einzelprojekte

präsentiert von greenValue

09.09.2009 14:15
Rubrik: Grünes Geld

Steiner + Company: Neuer Solarfonds für Deutschland

Quelle: Istock

Das Emissionshaus Steiner + Company hat seinen ersten Solarfonds auf den Markt gebracht. Der Sun Performer investiert in sechs bis sieben Photovoltaik-Anlagen in Deutschland.

„Die Solarkraftwerke werden betriebsfertig und zum vereinbarten Festpreis errichtet“, erklärt die Gesellschaft. Dafür kooperiert Steiner + Company mit dem Solarprojektbetreiber Solarpark Rodenäs GmbH, der als Generalunternehmer die Vorfinanzierung sowie den gesamten Betrieb inklusive Wartung übernimmt.

Der Solarfonds investiert in sechs bis sieben Anlagen. Das erste Kraftwerk in Viernau, Thüringen mit einer jährlichen Leistungskapazität von 1,6 Megawatt wird noch in diesem Sommer ans Netz gehen. Für zwei weitere Kraftwerke gibt es nach Angaben des Emissionshauses bereits konkrete Kaufoptionen.

Die Investitionsphase soll bis Ende 2010 abgeschlossen sein. Insgesamt sind Investitionen im Wert von 38,2 Millionen Euro vorgesehen.

Die Mindestbeteiligung liegt bei 10.000 Euro. Die Mindestplatzierungssumme beträgt 15 Millionen Euro. Die Brutto-Rendite soll voraussichtlich durchschnittlich 7,5 Prozent jährlich betragen und sich über die 20 Jahre Laufzeit auf 259 Prozent addieren.

Die Investitionen in Solarkraftwerke sollen im Verhältnis von 30 Prozent Eigenkapital zu 70 Prozent Fremdkapital finanziert werden. In den ersten fünf Jahren werden die Einnahmen nicht ausgezahlt, sondern für eine Sondertilgung von rund 3 Millionen Euro genutzt.

Von: Svetlana Kerschner

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