Anzeige

Was ist denn da los?

Kuriositäten aus der Börsenwelt

Aktien, Fonds und ganze Märkte verblüffen oft durch heftige Kursbewegungen, die auf den ersten Blick rätselhaft erscheinen. DAS INVESTMENT.com geht solchen und anderen Kuriositäten nach und erklärt die Zusammenhänge.

Veranstaltungs-Tipp

Investmeet

Gutes Geld, wohin?
Auf was Anleger 2010 vertrauen können.

Die Berater-Roadshow im März.
Mit Amundi, HSBC, Robeco und Sam.

Abenteuer Afrika

Abenteuer Afrika

Unterentwickelt, korrupt, chaotisch – längst nicht mehr. Die Länder Afrikas machen gewaltige Fortschritte. Mitunter kann es der 53-Staaten-Kontinent bereits mit dem Bric-Quartett aufnehmen.

Emerging Markets

Emerging Markets Schwellenlaender Infostrecke

Die aufstrebenden Emerging Markets locken Anleger mit attraktiven Renditen. Hier lesen Sie 15 Fakten über die Schwellenländer, die Sie zum Staunen bringen werden.

Sanierungsfall offene Immobilienfonds

Immobilienfonds in der Krise

Offene Immobilienfonds sind ein Sanierungsfall. Ändern die Anbieter nichts an der Konstruktion, werden einige Fonds noch häufiger zumachen müssen. Die Chronik der Krise, Expertenmeinungen, Lösungsansätze und Fondsanalysen finden Sie in diesem Themen-Special.

Umfrage

Wie sorgen Sie über die gesetzliche Rente hinaus für’s Alter vor?







Gewinnspiel

Gewinnspiel

Das Hamburger Fünf-Sterne-Haus Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten und DAS INVESTMENT verlosen zwei Übernachtungen und ein 12-Gänge-Menü im Gesamtwert von 1.036 Euro. Eine Frage müssen Sie beantworten...

Altersvorsorge & Riester-Rente

Altersvorsorge Riester-Rente Themenspecial

Alles zu den Themen private Altersvorsorge, Riester-Rente, Rürup-Rente, VL, bAV und gesetzliche Rentenversicherung.

Anzeige

Top-Seller

Die meistverkauften Fonds des Maklerpools Netfonds.

Carmignac Patrimoine A0DPW0
Allianz Pimco Corporate Bond Europa HiYield 935900
TOP-Investors Global A0M2JC
SEB ImmoInvest 980230
Hausinvest Europa 980701

Deutsche Pleite-Promis

Bild Pleite-Promis

Deutsche Pleite-Promis – Wie Schauspieler Entertainer und Sänger ihr Geld verloren.

29.04.2009 16:19
Märkte, Marktberichte, Topnews, Immobilien

LaSalle: Dramatischer Mietpreisrückgang in europäischen Büromärkten

Spitzenimmobilien in Osteuropa zu Schnäppchenpreisen – das war einmal. Mittlerweile steht Moskau auf Platz zwei der Städte mit den höchsten Spitzenmietpreisen für Büroimmobilien. Die zweitgrößte russische Metropole St. Petersburg folgt auf Platz fünf, die ukrainische Hauptstadt Kiew auf Platz neun. „Nicht mehr lange“, prognostizieren die Experten von Jones Lang LaSalle (JLL). Sie erwarten kräftige Mietpreisrückgänge.

St. Petersburg

Bis zu 753 Euro pro Quadratmeter jährlich zahlen Geschäftsleute für ein prestigeträchtiges Büro in der russischen Hauptstadt – 119 Euro weniger als im Londoner Westend und 3 Euro mehr als in Paris. Mit bis zu 565 Euro jährlich werden in St. Petersburg die gleichen Spitzenmietpreise wie in der Londoner City verlangt. Kiew, wo ein Quadratmeter immerhin noch 452 Euro kostet, liegt damit immerhin vor Frankfurt, wo lediglich 432 Euro verlangt werden.

Von einer plötzlichen Mietpreisexplosion kann hierbei jedoch keine Rede sein. Im Gegenteil. Im Vergleich zum ersten Quartal 2008 sind die Spitzenmietpreise in Moskau und Kiew um rund 40 Prozent, in St. Petersburg immerhin um knapp 26 zurückgegangen. Dies geht aus der aktuellen Studie des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle hervor.

Im Zuge der Rezession sind auch die europäischen Spitzenmietpreise gefallen, erklären die Forscher. Der europäische Mietpreisindex von JLL, basierend auf der gewichteten Mietpreisentwicklung von 24 Index-Städten, ist in den vergangenen 12 Monaten um 11,1 Prozent gesunken, im Vergleich zum 4. Quartal 2008 allein um 8 Prozent. Solch ein Rückgang innerhalb von drei Monaten sei im Index noch nie zuvor verzeichnet worden, so die Immobilien-Experten. Dabei waren 15 der 24 untersuchten europäischen Metropolen von dem Mietpreisrückgang betroffen.

Umsatzvolumen eingebrochen

Die Gebäudenutzer fahren ihren Flächenbedarf zunehmend zurück, vorhandene Flächen werden effektiver genutzt oder Umzüge verschoben. Diese Entwicklung führte beim Umsatzvolumen in den ersten drei Monaten zu höheren Rückgängen als 2001 im Zusammenhang mit der geplatzten Internetblase, betont JLL. Die in den ersten drei Monaten 2009 in 24 europäischen Märkten umgesetzten 1,9 Millionen Quadratmeter entsprechen einem Minus von 37 Prozent gegenüber dem direkten Vorquartal und von 40 Prozent im Einjahresvergleich.

Von: Svetlana Kerschner

Übermittlung Ihrer Stimme...
Bewertungen: 5.0 von 5. 2 Stimme(n).
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.
Diesen Artikel bookmarken bei...blinkbitsdel.icio.usFolkdFurlgoogle.comLinkaARENAMister WongoneviewWebnewsYahooMyWebYiggIt

Noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

* - Pflichtfeld

*




*