Heiße Kurven statt Aktienkurse: Banker zieht Bikini-Bilder Finanznachrichten vor
Private Internetnutzung am Arbeitsplatz: Nun hat es ein Börsenmakler der australischen Macquarie-Bank auf die Spitze getrieben. Vor laufender Kamera schaute sich der Banker statt Aktienkursen Bilder eines halbnackten Models an. Das kostet ihn wahrscheinlich seinen Job.
Seine Arbeit scheint David Kiely nicht besonders zu interessieren. Anstatt dem Vortrag seines Kollegen über die australische Finanzpolitik zu lauschen und die Börsenkurse zu verfolgen, sah sich der australische Börsenmakler lieber die Fotos des leicht bekleideten 26-jährigen Supermodels Miranda Kerr an. Und ließ sich dabei ungewollt von dem Fernsehsender „7 News“ filmen. Nun ist er seinen Job wahrscheinlich schon bald los.
Das Video zeigt im Vordergrund einen Experten der Bank, der ein Interview zur australischen Finanzpolitik gibt. Im Großraumbüro im Hintergrund betrachtet Kiely seelenruhig Bikini-Fotos von Miranda Kerr. Erst als ein Kollege ihn auf die Kameras aufmerksam macht, drückt der Bikini-Fan die berühmte „Boss“-Taste. Zu spät.
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Macquarie kündigte bereits Konsequenzen an. Wie Handelsblatt.com berichtet, soll die Bank nach dem Vorfall ihre Angestellten in einer E-Mail darauf hingewiesen haben, dass für die Nutzung hauseigener Computer strikte Regeln gelten. Der ertappte David Kiely muss sich in den kommenden Tagen vor seinen Vorgesetzten verantworten.
















zudem ist sein emailprogram wohl keine private nutzung und nach öffnen des jeweiligen bildes hat er es gleich geschlossen, als ob ihm nicht bewußt war, was in der angehängten datei war.
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