Chinas Weg zur Konsumgesellschaft

Chinas Weg zur Konsumgesellschaft

User-Highlights

Der große Marktausblick 2012

Der große Marktausblick 2012

Wohin tendieren die Weltbörsen? Wo ist Geld noch sicher? Welche Investments versprechen ordentliche Renditen?

Gold

 Gold

Die Krisenwährung im Höhenrausch: Sicherer Hafen oder der Beginn einer neuen Blase? News, Analysen und Expertenmeinungen.

Euro-Bonds

 Euro-Bonds

Bon-Bonds oder Euro-Bombs. Wie sinnvoll sind europäische Schuldscheine? Was wären die Folgen für das Management von Rentenmandaten?

Schuldenkrise

Regulierung der Finanzbranche

Die Schuldenkrise spitzt sich zu, die Börse stürzen ab. Wir liefern Analysen, News und Hintergründe.

Topnews

Facebook

Das Wichtigste in einem Bild

 Topnews in Bildern
31.03.2011 19:24
Rubrik: Märkte

Kleine Schwellenländer überholen die Bric-Riesen

Karneval in Kolumbien. Quelle: AFP/Getty Images

Von wegen Bric ist chic: Aktien aus kleineren aufstrebenden Volkswirtschaften haben sich in den vergangenen 14 Jahren viel besser entwickelt als die Papiere der hochgepriesenen Bric-Staaten.

39 Prozent hatten die Wertpapiere kleinerer Schwellenländern den Aktien der vier Wirtschaftsriesen Brasilien, Russland, Indien und China im Voraus. Das ergab eine Marktanalyse von State Street Global Advisors, die die Wertentwicklung der Schwellenmarkt-Papiere zwischen Januar 1997 und März 2011 untersuchte.



Besonders deutlich haben sich Länder wie Chile, Kolumbien, die Tschechische Republik, Ägypten, Ungarn, Israel, Peru, Polen, die Philippinen, Thailand und die Türkei seit der Jahreswende 2008/2009 von den Bric-Staaten abgesetzt.

Auch wenn die Risiko-Abschläge bei den Schwellenmarkttiteln im Vergleich zu Aktien aus den Industrieländern mittlerweile nicht mehr so hoch sind wie noch vor einigen Jahren, seien die Aktienmärkte in den Schwellenländern noch weit von einer Blase entfernt, erklärt Chris Laine, Aktien-Spezialist bei State Street Global Advisors. Denn die Risiken in den sogenannten aufstrebenden Ländern gehen ebenfalls zurück.

„Ökonomen rechnen in Zukunft mit einer relativ geringen Staatsverschuldung der Schwellenländer bei einem Wachstum, das 4 bis 5 Prozent über dem der G-10-Staaten liegt“, sagt Laine. Daher bergen die Aktienmärkte in den heutigen aufstrebenden Ländern hohes Ertragspotenzial. 

Noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

* - Pflichtfeld



CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*