Inflation in der Eurozone: Wo die Preise am stärksten steigen
Die Preise steigen weiter: Im April betrug die jährliche Inflationsrate im Euroraum 2,8 Prozent. In Deutschland steigen die Preise leicht unterdurchschnittlich. Spitzenreiter ist ein baltisches Euro-Mitglied, auf der Grünen Insel legen die Preise am langsamsten zu.
Das aktuelle Zahlenwerk vom Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) macht deutlich: Die Preise steigen schneller. Bei 2,8 Prozent lag die jährliche Inflationsrate in der Eurozone. Im März lag die Teuerungsrate noch bei 2,7 Prozent und im April 2010 bei 1,5 Prozent (zur Themenseite Inflation).
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Am stärksten zogen die Preise im Vormonat in Estland an. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich dort um 5,4 Prozent. Deutschland liegt mit einer Inflationsrate von 2,7 Prozent unter dem Durchschnitt der 17 Euro-Mitgliedstaaten. In Irland stiegen die Preise im April mit 1,5 Prozent am geringsten an.
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