Chinas Weg zur Konsumgesellschaft

Chinas Weg zur Konsumgesellschaft

User-Highlights

Der große Marktausblick 2012

Der große Marktausblick 2012

Wohin tendieren die Weltbörsen? Wo ist Geld noch sicher? Welche Investments versprechen ordentliche Renditen?

Gold

 Gold

Die Krisenwährung im Höhenrausch: Sicherer Hafen oder der Beginn einer neuen Blase? News, Analysen und Expertenmeinungen.

Euro-Bonds

 Euro-Bonds

Bon-Bonds oder Euro-Bombs. Wie sinnvoll sind europäische Schuldscheine? Was wären die Folgen für das Management von Rentenmandaten?

Schuldenkrise

Regulierung der Finanzbranche

Die Schuldenkrise spitzt sich zu, die Börse stürzen ab. Wir liefern Analysen, News und Hintergründe.

Topnews

Facebook

Das Wichtigste in einem Bild

 Topnews in Bildern
20.05.2011 15:31
Rubrik: Märkte

ING IM: „Aufwärtstrend in den Schwellenländern steht vor der Tür“

ING Investment Management (ING IM) hat die bisherige Untergewichtung von Schwellenländeraktien aufgehoben. Größtes Risiko für eine Rückkehr der Attraktivität sei ein starker Anstieg des Ölpreises durch die politischen Unruhen im Nahen Osten.

„Es gebe erste Hinweise auf erneute Kapitalflüsse in die Schwellenländer“, sagt Patrick Moonen, Aktienstratege bei ING IM. „Trotz der positiven Einschätzung von Schwellenländeraktien in 2010 fiel die Asset-Klasse bei Investoren in Ungnade und erlebte trotz langfristiger Positivfaktoren eine Phase der Underperformance um bis zu 10 Prozent.“

In den vergangenen Monaten habe eine vorübergehende Trendwende stattgefunden: Investoren kaufen aufgrund positiver Marktindikatoren zunehmend Aktien in den Industrieländern. So erreichten der deutsche ifo-Index und der US-ISM-Index Rekordstände.

Angst vor Inflation in den Schwellenländern und die im Vergleich zu den Industrieländern straffere Geldpolitik sowie die stärkere Abhängigkeit vom Öl ließen Investoren vor den Schwellenländerbörsen zurückschrecken.

Laut Moonen könnte sich dieser Trend bald wieder umkehren. Es gebe Anzeichen, dass sich die Geldpolitik – Stichwort Quantitative Easing – der Industrieländer künftig normalisieren werde. Dieser Vorteil falle dann weg.

Auch haben die Konjunkturbarometer der entwickelten Länder bereits einen hohen Stand erreicht. Noch positivere Ausblicke seien also nicht zu erwarten.

Ein weiterer Faktor: Das Gewinnwachstum. Man erwarte, dass dies in den Schwellenländern stärker zunehme und die dortigen Unternehmen attraktiver mache.

Von: Ansgar Neisius

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

Noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

* - Pflichtfeld



CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*