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Altersvorsorge in Schichten

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2004 wurden die drei Schichten der Altersvorsorge – Basisvorsorge, Zusatzvorsorge und Privatvorsorge – aus der Taufe gehoben. DAS INVESTMENT.com zeigt aktuelle Trends und nimmt die Produkte unter die Lupe.

Versicherungen für Zielgruppen

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Frauen, Kinder, 50 plus und Muslime - immer mehr Versicherer setzen bei der Entwicklung und Vermittlung ihrer Produkte auf spezielle Zielgruppen. Sinnvoll, oder nicht? DAS INVESTMENT.com nimmt die maßgeschneiderten Policen unter die Lupe.

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28.04.2009 14:53
Versicherungen, Unternehmen

HDI-Gerling-Gruppe: Neugeschäft sinkt deutlich

Das Neugeschäft der beiden Lebensversicherer HDI-Gerling und Aspecta ist im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Zu schaffen machten den Unternehmen vor allem schmalere Kundenbudgets infolge der Wirtschaftskrise.

Hans Löffler, Vorstandschef der
HDI-Gerling Leben-Gruppe

Bei HDI-Gerling reduzierte sich die Beitragssumme aus dem Neugeschäft um 21 Prozent auf 285 Millionen Euro. Vergleichsweise gut verkaufte sich die Produktlinie Two-Trust mit einem Anteil von 45 Prozent, die betriebliche Altersvorsorge (bAV) machte 40 Prozent des Umsatzes aus. Deshalb wollen die Kölner die Two-Trust-Linie erweitern und im Sommer mit Two-Trust Klassik „eine der höchsten garantierten Renten im deutschen Markt bieten“, kündigt Vorstandschef Hans Löffler an.

Die Bruttobeiträge sanken bei HDI-Gerling leicht auf 1,96 Milliarden Euro gegenüber 2,01 Milliarden Euro im Vorjahr. Trotzdem steigerte der Versicherer das Jahresergebnis auf 35 Millionen Euro (2007: 34 Millionen Euro). Grund dafür waren deutliche Kostensenkungen um fast 43 Millionen Euro, so der Versicherer.

Die auf investmentorientierte Vorsorgeprodukte ausgerichtete Aspecta bekam die Wirtschaftskrise noch deutlicher zu spüren. Die Neugeschäftsbeiträge sanken hier von 71 Millionen Euro im Jahre 2007 auf 42 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Die gebuchten Bruttobeiträge gingen um 2,6 Prozent auf 519 Millionen Euro zurück.

Von: Karen Schmidt

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