AnzeigeKostenlose Weiterbildung

2. KVK Messe

Vermittler, Banker und Finanzdienstleister aufgepasst: 150 Aussteller, Weiterbildung in 55 Vorträgen und Workshops, Star-Redner Walter Riester – und das alles kostenfrei. Verpassen Sie nicht die 2. KVK-Messe am 5. Juni 2012 in der Koelnmesse.

DKM 2011 Video-Interviews

 DKM 2011 Video-Interviews

Die DKM 2011 in 30 Bildern

 Euro-Bonds

Produkte, Promis, Prognosen – die DKM 2011 in Bildern

User-Highlights

VV-Fonds und Fondspolicen

DAS INVESTMENT Extra: Ein Themen-Special aus unserem Print-Magazin

Blättern Sie in dem Themen-Special wie in einem Magazin. Für die Vollbild-Ansicht klicken Sie auf das Mini-Extra.

Topnews

Themen-Special Fondspolicen

 Themen-Special Fondspolicen

Höheres Renditepotenzial, Zinseszinseffekt und Steuersparmodell – die Vorteile der Fondspolicen sprechen für sich. Trotzdem möbeln die Versicherungen ihre Produkte weiter auf.

Versorgungsausgleich deluxe

Die DKM in Bildern

Scheiden tut weh – auch im Portmonee: Wie prominente Sportler, Künstler, Politiker und Wirtschaftsbosse ihren Versorgungsausgleich regeln.

Facebook

Die DKM in Bildern

Die DKM in Bildern

Börsenstars, Politiker, Hostessen – die optischen Highlights der diesjährigen Leitmesse der Versicherungswirtschaft in Dortmund.

Die Fondspolice der Zukunft...

Fondspolice 2.0

...bietet mehr Flexibilität, neue Anlagestrategien und individuelle Garantien.

Altersvorsorge in Schichten

Altersvorsorge in Schichten

2004 wurden die drei Schichten der Altersvorsorge – Basisvorsorge, Zusatzvorsorge und Privatvorsorge – aus der Taufe gehoben. DAS INVESTMENT.com zeigt aktuelle Trends und nimmt die Produkte unter die Lupe.

Versicherungen für Zielgruppen

Versicherungen für Zielgruppen

Frauen, Kinder, 50 plus und Muslime - immer mehr Versicherer setzen bei der Entwicklung und Vermittlung ihrer Produkte auf spezielle Zielgruppen. Sinnvoll, oder nicht? DAS INVESTMENT.com nimmt die maßgeschneiderten Policen unter die Lupe.

Private Zusatzversicherungen

stethoskop_private_zusatzversicherung

Die Leistungen der gesetzlichen Versicherungen sinken seit Jahren kontinuierlich. Wer als Kassenpatient mehr will, sollte auf private Zusatzversicherungen setzen. DAS INVESTMENT.com nennt die besten Anbieter und Tarife.


 
17.11.2009 12:19
Rubrik: Versicherungen

Krankenversicherung: Chefarzt, Brille und Zahnersatz sind begehrt

Foto: Fotolia

Der Hamburger Versicherer Hanse-Merkur hat bei über 1.000 Deutschen nachgefragt, welche Leistungen ihre Krankenversicherung unbedingt abdecken sollte. Platz 1 auf der Wunschliste: die Kostenübernahme bei Krankenhausaufenthalt, Reha oder häuslicher Krankenpflege.

Dafür plädierten 81 Prozent der Befragten. „Versicherte wollen in gesundheitlichen Notsituationen vollständig abgesichert sein“, sagt Eberhard Sautter.

„Dieser Wunsch ist dringender als der nach Leistungen, die zwar häufiger in Anspruch genommen werden, aber weniger einschneidend und von den Kosten her geringer sind“, so der Hanse-Merkur-Vorstand weiter.

 

Der Wunschzettel der gesetzlich Krankenversicherten

Auf Platz 2 der Top-Fünf-Liste schafften es Brille und Kontaktlinsen. 80 Prozent der Krankenversicherten wünschen sich, dass ihr Versicherer Sehhilfen bezahlt – obwohl nur 60 Prozent selbst eine Brille tragen. Scheinbar ist hier der künftige Bedarf entscheidend. Das trifft laut Hanse-Merkur-Studie auch auf das Gebiss zu. Drei Viertel der Befragten votierten für die volle Kostenübernahme bei Zahnersatz, der es damit auf Platz 3 der Rangliste schaffte.

An die Praxisgebühr haben sich Krankenversicherte gewöhnt

Die Abschaffung der Praxisgebühr ist für viele Krankenversicherte nicht so dringend: 71 Prozent sprachen sich dafür aus, die 10 Euro Gebühr pro Quartal zu kippen. 70 Prozent der Deutschen wünschten sich, dass ihre Krankenversicherung Heil- und Hilfsmittel übernimmt.

###BOX_8###

Nicht unter den Top 5, aber weitere Plätze auf der Wunschliste belegten die Kostenbeteiligung für alternative Heilmethoden und Heilmittel (Platz sechs mit 62 Prozent), Kostenübernahme für Fahrten zur ambulanten Behandlung (Platz sieben mit 53 Prozent) und für nicht-verschreibungspflichtige Medikamente (Platz acht mit 28 Prozent).

Um die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu schließen, haben rund ein Drittel der Versicherten eine private Zusatzversicherung abgeschlossen. Begehrter Schutz ist die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer, die freie Wahl des Krankenhauses und die Chefarztbehandlung sowie die Erstattung von Zahnarztrechnungen.

Von: Karen Schmidt

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

Noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

* - Pflichtfeld



CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*