Warren Buffet: Das „Orakel von Omaha“ meldet Gewinneinbruch
Die Katastrophe von Fukushima hat US-Investor Warren Buffet und seiner Holding Berkshire Hathaway einen schlechten Jahresauftakt bereitet: Im ersten Quartal brach der Gewinn in Milliardenhöhe ein.
Aktionärsversammlung in Omaha, Nebraska: Laut ihrem Vorstandsvorsitzenden Warren Buffet verdiente die Holding Berkshire Hathaway im ersten Quartal rund 1,5 Milliarden US-Dollar (eine Milliarden Euro). Das sind knapp 60 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (3,6 Milliarden Dollar).
Berkshire beteiligt sich weltweit an rund 80 Unternehmen. Besonderer Schwerpunkt ist das Versicherungsgeschäft. Beispielsweise ist der Konzern mit 10 Prozent größter Anteilseigner beim deutschen Rückversicherer Munich Re.
Nach den Naturkatastrophen in Japan (Erdbeben, Tsunami), Neuseeland (Erdbeben) und Australien (Flut) drückt diese Sparte auf den Gewinn. Die Japan-Katastrophe kostet den Konzern voraussichtlich 1,1 Milliarden Dollar, das Erdbeben in Neuseeland 412 Millionen Dollar.
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Deutsche Anleger können in die US-Holding über ein Zertifikat der UBS investieren. Basiswert des Open End Zertifikat auf Berkshire Hathaway A (WKN: UB87S7) ist die Unternehmensaktie, die derzeit rund 83.000 Euro pro Aktie kostet. Bezugsverhältnis ist 1 zu 1.000 – ein Zertifikat kostet also aktuell zirka 83 Euro.


















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