Marketing bringt Rendite Die 15-Prozent-Regel

Mit dem richtigen Know-how in fünf Schritten zur jährlichen Marketing-Strategieplanung. | © Pexels

Mit dem richtigen Know-how in fünf Schritten zur jährlichen Marketing-Strategieplanung. Foto: Pexels

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Der Herbst ist da. Zeit für die jährliche Budget- und Strategieplanung. Ausgaben für Marketing, PR und Vertriebsunterstützung sind nicht immer leicht abzuschätzen. Aber es wäre ein Fehler, sparen zu wollen und auf eine Planung für 2018 zu verzichten. Der Kunde wird den besten Fonds nicht kaufen, wenn er ihn nicht kennt. Clever kalkuliert, sind Marketingausgaben profitable Investments, deren Erfolg messbar ist.

Doch wieviel Geld muss man als Finanzdienstleister ausgeben, um eine gewinnbringende Wirkung zu erzielen? Die Höhe des Marketingbudgets hängt in erster Linie davon ab, welche Ziele im nächsten Jahr erreicht werden sollen. Geht es darum, den Ruf des Unternehmens zu festigen und bestehende Kunden zu bestärken oder soll ein neuer Fonds platziert werden? Als Faustregel sollten etablierte Unternehmen 10-15 Prozent des Umsatzes einplanen. Start-ups, die sich neu am Markt positionieren oder Unternehmen, die neue Produkte einführen, sollten 25-50 Prozent mehr Budget vorhalten.

Bevor man an die Planung der Zahlen geht, sollte die Strategie feststehen und ein Konzept für die kommenden zwölf Monate erstellt werden. Dies dient dem effizienten Einsatz der Ressourcen und gewährleistet, dass aus der Vielzahl möglicher Kommunikationsinstrumente, Maßnahmen und Kanäle die für das Unternehmen richtigen benannt werden.