Multi Asset Strategie Neuer Mischfonds mit bAV-Ansatz von Hinkel & Cie. Vermögensverwaltung

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Das Managementkonzept des neuen Fonds basiert auf einer Multi-Asset-Manager-Strategie und richtet sich primär an Unternehmen, die ihre Pensionsverpflichtungen breit diversifiziert rückdecken wollen, aber auch an den typischen Privatanleger, der seine private Altersvorsorge wertorientiert anlegen möchte. Das Fondskonzept beruht auf Investitionen in institutionelle Anlageklassen von vermögensverwaltenden Fonds sowie institutionelle Anlagelösungen, in die der jeweilige Investor nur mit größeren Investitionen bzw. gar nicht investieren kann. Investoren können dadurch unter anderem zu den geringeren Kostenkonditionen der institutionellen Zielfonds anlegen.

Betriebliche Altersvorsorge leidet unter fehlendem Zins

„Viele Unternehmen leiden bei der Kapitalanlage betrieblicher Altersversorgung unter dem fehlenden Zins sowie dem Zinseszinseffekt, müssen aufgrund des geringeren Abzinsungsfaktors aber gleichzeitig höhere bilanzielle Verpflichtungen ausweisen. Der Pension.Invest Plus bietet hier eine Lösungsmöglichkeit mit der Chance auf einen beständigen Wertzuwachs bei einem deutlich reduzierten Verlustrisiko“, erklärt Andreas Gruber, Vorstand des Institut für Wirtschaftsmathematik und betriebliche Versorgungssysteme AG (IWV-Institut). Das IWV-Institut ist zusammen mit der Tochterfirma Inivta-Invest, dem Asset Manager Hinkel & Cie., der Service-KVG Hansainvest und Hauck & Aufhäuser als Verwahrstelle Netzwerkpartner des Fonds.

„Mögliche Zielfonds müssen ein aktives Risikomanagement haben, eine Top-Position in ihren Peergroups einnehmen und unsere Drawdown-Vorgaben erfüllen. Auch sollte sich der jeweilige Managementansatz bereits langfristig bewährt haben“, erklärt Klaus Hinkel, Vorstand der Hinkel & Cie Vermögensverwaltung, die Selektionskriterien. „Ergänzend zur strukturierten Diversifikation über mehr als 15 verschiedene Anlageausrichtungen der einzelnen VV-Fonds haben wir die Möglichkeit, den Fonds durch spezielle ertragsorientierte institutionelle Anlagelösungen, die am Kapitalmarkt nicht frei zugänglich sind, zu veredeln“, so Hinkel weiter.

Verwaltungsaufwand minimieren

Für Unternehmen ist ein Investment – im Vergleich zu Einzelinvestments in verschiedene vermögensverwaltende Fonds – gleichbedeutend mit einer deutlichen Minimierung des Verwaltungsaufwandes und einem entsprechend vorzuhaltenden Know-how. So sind bei der HGB-Bilanzierung nur Transaktionen und Steuerdaten des Mischfonds relevant, nicht aber die der einzelnen Zielfonds.

„Versorgungspflichtige Gesellschaften müssen im aktuellen Marktumfeld weiterhin nach neuen Wegen suchen, um, ohne zu große Risiken einzugehen, ihre Rückdeckungsverpflichtungen nebst bilanziellen Auswirkungen erfüllen zu können. Die Philosophie, Kompetenzen unterschiedlicher Experten zum Thema der betrieblichen Altersversorgung zu bündeln, gibt Unternehmen eine weitere Option, dieser Herausforderung positiv zu begegnen“, so Dr. Jörg W. Stotz, Geschäftsführer für den Bereich Financial Assets bei der verwaltenden Service-KVG Hansainvest, abschließend.