Musterdepots

Gewinne soll man laufen lassen, lautet eine alte Börsenregel. Eine andere legt nahe, sich im Mai von Aktien zu verabschieden. Beides zusammen geht in diesen Tagen und Wochen nicht, bleibt also nur ein vernünftiger Kompromiss. Dieser sieht in den vier Musterdepots von DER FONDS durchaus unterschiedlich aus. [mehr]

Wie lange hält der von Donald Trump befeuerte Höhenflug der Aktienkurse noch an? Und wann bringt die sich andeutende Zinswende die Rentenmärkte ins Trudeln? Fragen, die sich derzeit im defensiven Depot von DER FONDS nur am Rande stellen. In zwei anderen Depots dagegen gibt es leichten Anpassungsbedarf. [mehr]

Die vier Musterdepots von DER FONDS sind solide ins neue Jahr gestartet und notieren zwischen 2,2 und 4,7 Prozent im Plus. Mit dem SPSW Global Multi Asset Selection hat sich eine der Einwechselungen gleich gut eingefügt. Bei einem Klassiker im offensiven Depot lief es dagegen in den vergangenen Monaten weniger rund. [mehr]

Mit Ergebnissen zwischen 0,3 Prozent und 10,1 Prozent beendeten die vier vermögensverwaltenden Musterdepots von DER FONDS das Anlagejahr 2016. Dabei gab es in jedem Depot Zugpferde und Bremsklötze. Also einfach letztere über Bord werfen und befreit ins neue Jahr starten? Ganz so einfach ist es leider nicht. [mehr]

Das befürchtete Beben nach der Wahl von Donald Trump zum zukünftigen US-Präsidenten ist ausgeblieben, einzelne Märkte haben sich seither sogar ausgesprochen gut entwickelt. Dennoch wurden einige Manager der in den Musterdepots vertretenen Bausteine von der Abstimmung kalt erwischt. [mehr]

[TOPNEWS]  Musterdepot-Kommentar

Eine Turnaround-Idee, die in jedes Depot passt

Wer für den Oktober einen Einbruch an den Aktienbörsen befürchtet oder – je nach Blickwinkel – erhofft hat, sieht sich getäuscht: An fast allen wichtigen Börsen legten die Kurse weiter zu. Selbst wenn dies noch eine ganze Weile so bleiben sollte: In einem Markt schalten die Musterdepots von DER FONDS nun auf short. [mehr]

Die Stimmung an den internationalen Aktienbörsen schwankt weiter zwischen Konjunktur und Geldpolitik. Weil die Zinsen aber vermutlich noch sehr lange sehr niedrig bleiben, behält Letzteres immer öfter die Oberhand – und sorgt dafür, dass die Mittelzuflüsse in Hochzinsanleihen und Aktien nicht abreißen. [mehr]