User-Highlights

Forbes 2011: Die Reichsten der Welt

 Forbes 2011: Die reichsten Menschen der Welt

Zwei Jahre nach der Finanzkrise gibt es so viele Milliardäre wie noch nie. Erstmals ist unter den Top Ten kein Deutscher mehr. Die Top Sieben und die größten Gewinner.

Maschmeyer und die Mächtigen

Die DKM in Bildern

Carsten Maschmeyer, Gründer und bis Frühjahr 2009 langjähriger Vorstand des AWD, zeigt sich gern mit den Schönen und Mächtigen.

Steve Jobs und die Apple-Aktie

 Steve Jobs und die Apple-Aktie

Bei keinem anderen Unternehmen war der Erfolg so eng mit dem Schaffen des Chefs verknüpft. Das ließ sich regelmäßig am Kurs der Apple-Aktie ablesen.

Versorgungsausgleich deluxe

Die DKM in Bildern

Scheiden tut weh – auch im Portmonee: Wie prominente Sportler, Künstler, Politiker und Wirtschaftsbosse ihren Versorgungsausgleich regeln.

Topnews

Deutsche Pleite-Promis

Bild Pleite-Promis

Deutsche Pleite-Promis – Wie Schauspieler Entertainer und Sänger ihr Geld verloren.

Emerging Markets

Emerging Markets Schwellenlaender Infostrecke

Die aufstrebenden Emerging Markets locken Anleger mit attraktiven Renditen. Hier lesen Sie 15 Fakten über die Schwellenländer, die Sie zum Staunen bringen werden.

DER FONDS

DER FONDS
DER FONDS
Deutschlands erstes Fondsmagazin gibt's jetzt als PDF-Newsletter.
Lesen Sie alle zwei Wochen, welche Fonds auf die Kaufliste gehören.


>> kostenlos abonnieren

19.01.2012 18:59
Rubrik: Finanzboulevard

Geld bringt kein Glück: Nigerianer glücklicher als Deutsche und Schweizer

Proteste gegen hohe Benzinpreise in Nigeria:
Das Militär geht gegen die Demonstranten vor.
Trotzdem sind Nigerianer das zweitglücklichste Volk
der Welt. Quelle: AFP/Getty Images

„Geld allein macht nicht glücklich“, was der Volksmund schon seit langem weiß, haben nun auch die Wissenschaftler bestätigt. Denn die Menschen im von Unruhen erschütterten armen afrikanischen Land Nigeria sind glücklicher als die Deutschen – und sogar als die Schweizer.

Wenn Geld glücklich machen sollte, dann müssten die Menschen in der Schweiz wohl unter den glücklichsten sein. Das sind sie auch, so das Ergebnis einer groß angelegten Studie des Meinungsforscherinstituts Gallup International, bei der 52.913 Menschen in 58 Ländern befragt wurden. Doch nur im europäischen Vergleich. Weltweit hingegen führen die Bewohner der Fidschi-Inseln – und des von Unruhen erschütterten Nigerias.

Die Schweizer und Schweizerinnen sind überdurchschnittlich glücklich: Ihr „Netto-Glück“ liegt laut den Forschern des Gallup-Instituts bei 76 Prozent. Damit liegen sie europaweit an zweiter Stelle, hinter den Niederlanden (77 Prozent).

Im weltweiten Vergleich hingegen werden die Eidgenossen von Menschen übertroffen, denen man so viel Glücksempfinden gar nicht zugetraut hätte. So liegen die Fidschi-Insel-Bewohner als das derzeit glücklichste Volk der Erde mit 85 Prozent „Netto-Glück“ deutlich über den Schweizern. An zweiter Stelle folgt mit nur einem Prozentpunkt Abstand das kriselnde Nigeria.

Deutsche und Österreicher sind überdurchschnittlich glücklich

Auch in Deutschland sind die Menschen glücklicher als im Rest der Welt: Das „Netto-Glück“ der Bundesbürger beträgt 68 Prozent – das sind beachtliche 28 Prozentpunkte mehr als der durchschnittliche Wert, der bei 40 Prozent liegt. Auch die Österreicher sind mit 52 Prozent „netto“ überdurchschnittlich glücklich. Das Glücksempfinden der Franzosen hingegen entspricht mit 40 Prozent exakt dem internationalen Schnitt.

Die unglücklichsten Menschen hingegen sind die Rumänen: Der osteuropäische Staat weist als einziger eine negative Glücksbilanz (-10 Prozent) auf.

Wirtschaftskrise macht nicht unglücklich

Die niedrigen Hoffnungen, die die Menschen in die Wirtschaft setzen, beeinträchtigen ihr persönliches Glück nicht, so ein weiteres Studienergebnis. Die positive Stimmung werde durch gute wirtschaftliche Aussichten zwar begünstigt, allerdings würden gerade Menschen in Ländern mit düsteren Entwicklungsprognosen oft angeben, dass sie insgesamt glücklich seien, erklären die Glücksforscher.

In einem Punkt besteht jedoch laut den Studienleitern ein Zusammenhang zwischen den volkswirtschaftlichen Daten und den persönlichen Glücksgefühlen der Bevölkerung. Denn Länder, die gerade am stärksten die globale ökonomische Leiter zu erklimmen versuchen, weisen eine große Anzahl an unglücklichen Menschen auf. So liegt das „Netto-Glück“ der Chinesen beispielsweise bei nur 25 Prozent, während die unter wirtschaftlichem Druck leidenden Spanier auf ganze 55 Prozent kommen.

Von: Svetlana Kerschner

Übermittlung Ihrer Stimme...
Bewertungen: 5.0 von 5. 1 Stimme(n).
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

Noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

* - Pflichtfeld



CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*