User-Highlights

Forbes 2011: Die Reichsten der Welt

 Forbes 2011: Die reichsten Menschen der Welt

Zwei Jahre nach der Finanzkrise gibt es so viele Milliardäre wie noch nie. Erstmals ist unter den Top Ten kein Deutscher mehr. Die Top Sieben und die größten Gewinner.

Maschmeyer und die Mächtigen

Die DKM in Bildern

Carsten Maschmeyer, Gründer und bis Frühjahr 2009 langjähriger Vorstand des AWD, zeigt sich gern mit den Schönen und Mächtigen.

Steve Jobs und die Apple-Aktie

 Steve Jobs und die Apple-Aktie

Bei keinem anderen Unternehmen war der Erfolg so eng mit dem Schaffen des Chefs verknüpft. Das ließ sich regelmäßig am Kurs der Apple-Aktie ablesen.

Versorgungsausgleich deluxe

Die DKM in Bildern

Scheiden tut weh – auch im Portmonee: Wie prominente Sportler, Künstler, Politiker und Wirtschaftsbosse ihren Versorgungsausgleich regeln.

Topnews

Deutsche Pleite-Promis

Bild Pleite-Promis

Deutsche Pleite-Promis – Wie Schauspieler Entertainer und Sänger ihr Geld verloren.

Emerging Markets

Emerging Markets Schwellenlaender Infostrecke

Die aufstrebenden Emerging Markets locken Anleger mit attraktiven Renditen. Hier lesen Sie 15 Fakten über die Schwellenländer, die Sie zum Staunen bringen werden.

DER FONDS

DER FONDS
DER FONDS
Deutschlands erstes Fondsmagazin gibt's jetzt als PDF-Newsletter.
Lesen Sie alle zwei Wochen, welche Fonds auf die Kaufliste gehören.


>> kostenlos abonnieren

30.01.2012 12:01
Rubrik: Finanzboulevard

RBS-Spitze will keinen Bonus

Wer staatliche Unterstützung kassiert und tausende von Mitarbeitern entlässt, sollte keinen Millionen-Bonus bekommen. Nun geben der Aufsichtsrats- und der Vorstandschef der Royal Bank of Scotland (RBS) dem öffentlichen Druck nach und verzichten auf ihre Boni für 2011.

Die öffentliche Kritik an den Sonderzahlungen für die Führungsspitze der größtenteils verstaatlichen RBS hat Wirkung gezeigt. Erst verzichtete Philip Hampton, Aufsichtsratschef des Finanzinstituts, auf seinen Bonus in Höhe von 1,4 Millionen britischen Pfund (1,7 Millionen Euro), nun gab auch der Vorstandsvorsitzende Stephen Hester dem Druck nach. Hester sollte 3,6 Millionen Aktien der RBS, die derzeit etwa 963.000 Pfund wert sind, als Bonus erhalten. Armut droht dem RBS-Chef aber trotzdem nicht: Ihm bleibt noch ein Grundgehalt von 1,2 Millionen Pfund.

Hester war für die Krise der RBS zwar nicht verantwortlich: Die Bank hatte sich noch vor seinem Amtseintritt mit dem Kauf der niederländischen ABN Amro übernommen und fuhr Verluste in zweistelliger Milliardenhöhe ein, die vom britischen Steuerzahler beglichen werden mussten. Doch der neue Vorstandschef zwang seinen Mitarbeitern einen harten Sparkurs auf: In den vergangenen drei Jahren baute die Bank rund 50.000 Stellen ab. Erst vor wenigen Wochen kündigte die RBS an, weitere 3.500 Mitarbeiter zu entlassen. Vor diesem Hintergrund gerieten die geplanten Millionenzahlungen an Hester und Hampton massiv in die öffentliche Kritik.

Von: Svetlana Kerschner

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

Noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

* - Pflichtfeld



CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*