Chinas Weg zur Konsumgesellschaft

Chinas Weg zur Konsumgesellschaft

User-Highlights

Der große Marktausblick 2012

Der große Marktausblick 2012

Wohin tendieren die Weltbörsen? Wo ist Geld noch sicher? Welche Investments versprechen ordentliche Renditen?

Gold

 Gold

Die Krisenwährung im Höhenrausch: Sicherer Hafen oder der Beginn einer neuen Blase? News, Analysen und Expertenmeinungen.

Euro-Bonds

 Euro-Bonds

Bon-Bonds oder Euro-Bombs. Wie sinnvoll sind europäische Schuldscheine? Was wären die Folgen für das Management von Rentenmandaten?

Schuldenkrise

Regulierung der Finanzbranche

Die Schuldenkrise spitzt sich zu, die Börse stürzen ab. Wir liefern Analysen, News und Hintergründe.

Topnews

Facebook

Das Wichtigste in einem Bild

 Topnews in Bildern
08.06.2009 10:55
Rubrik: Märkte

Mark Mobius: „Aktienmarkt im Irak hat unglaubliches Potential“

Templeton-Urgestein Mark Mobius sucht die Aktienmärkte von Morgen. „Etablierte Schwellenländer haben bald ausgedient“, so der Emerging-Market-Experte. Interessant werden afrikanische Börsenplätze und die Kriegsschauplätze des Nahen Osten.

Schon kommendes Jahr werde Mobius erstmals Aktien im Irak kaufen. Das erklärte der Schwellenländerexperte im Rahmen einer Pressekonferenz. Derzeit werde noch ein irakisches Finanzhaus zur Abwicklung der Geschäfte gesucht. „Die Märkte im Iran und Irak haben unglaubliches Potential“, sagt Mobius. Sie seien klein, nicht sehr liquide, und es gäbe derzeit kaum Investoren, die die exotischen Handelsplätze abdeckten, so Mobius. „Diese Länder haben schmerzhafte Entwicklungen durchgemacht, doch an einer Wachstumsstory gibt es nicht den geringsten Zweifel.“

Derzeit gibt es mit dem Babylon-Fonds lediglich einen Hedge-Fonds, der am irakischen Aktienmarkt investiert.

Neben den Börsen im Nahen Osten, ist Mobius auch für die kleinen Schwellenländerbörsen (Frontier Markets) in Afrika und Asien zu begeistern. „Wer heute Geld verdienen will, sollte Kenia und Nigeria auf dem Zettel haben“, so Mobius. Positiv wertet er auch die Märkte in Vietnam und der Ukraine: „Hier etabliert sich langsam eine starke Binnennachfrage, die das Wachstum der Länder beschleunigen wird“.

 

Von: Malte Dreher

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

Noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

* - Pflichtfeld



CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*