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Das Analysehaus Lipper hat die besten Fonds und Investmentgesellschaften ausgezeichnet. DAS INVESTMENT war als Medienpartner vor Ort.

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Mannheim, die elfte: Wenn der Fondskongress ruft, pilgert die Branche ins Congress Center Rosengarten. DAS INVESTMENT war dabei.

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Der VGF Summit ist die Jahresauftaktveranstaltung für den Markt der geschlossenen Fonds. DAS INVESTMENT war als Partner vor Ort.

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Crashtest: Fonds auf dem Prüfstand

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Wo haben beliebte Fonds aus stark nachgefragten Anlagekategorien Stärken und Schwächen, und wie sind ihre Manager aktuell aufgestellt? Wir geben die Antworten!

16.07.2009 17:14
Rubrik: DAS INVESTMENT Artikel

Versicherungen für spezielle Zielgruppen: Die vergessene Hälfte

Quelle: istock

Die meisten Frauen sind unterversorgt, was ihren Versicherungsschutz angeht. Da sie länger leben, gilt es vor allem, dieses Risiko abzusichern. „Typisch Frau“ ist der Wunsch nach einer grünen Vorsorge.

Frauen und Kinder zuerst. Das gilt bei Notfällen. Schaut man sich die finanzielle Vorsorge von Frauen an, könnte man durchaus von einer solchen Situation sprechen, findet Anne Wulf: „Vor allem bei der Alterssicherung gehen viele Frauen – und auch viele ihrer Berater – immer noch davon aus, dass die Absicherung über den Partner oder Ehemann ausreicht”, so die Chefin der auf Frauen spezialisierten Beratungsgesellschaft Das Finanzkontor (siehe Grafik).

Dieser Artikel stammt aus der aktuellen Ausgabe von DAS INVESTMENT (August 2009).

Darin finden Sie die weiteren Teile des Specials „Versicherungen für spezielle Zielgruppen":
- Kinder-Policen auf dem Prüfstand
- Pflege- und Unfallversicherungen für rüstige Rentner
- Versicherungen für Anhänger des islamischen Glaubens

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„Das ist in einer Gesellschaft, in der jede zweite Ehe geschieden wird und viele Frauen unverheiratet bleiben, nicht mehr zeitgemäß.” Ähnlich dramatisch sieht es bei der Berufsunfähigkeitsvorsorge aus – ebenfalls eine wichtige Versicherung für Frauen (überzeugende Tarife finden Sie hier).

Grafik: Frauen und Versicherungen
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Von „Frauen zuerst” kann also keine Rede sein. Das zeigt auch eine aktuelle R+V-Studie. Von 1.600 befragten Frauen gaben 92 Prozent an, mit ihrem Partner in die Altersvorsorge zu investieren. Die Frage nach einem eigenen Vorsorgevertrag verneinten 21 Prozent.

Dabei sind gerade Frauen auf eine Zusatzrente angewiesen. Kinder-Auszeiten und Teilzeitarbeit führten dazu, dass Frauen weniger in die Rentenkasse einzahlen und im Schnitt nur die Hälfte der Rente erhalten, die Männer bekommen – und das wegen ihrer höheren Lebensdauer für eine längere Zeit.

Von: Karen Schmidt

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