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Deutschlands größte Fonds-Statistik

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Juni 2012

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DAS INVESTMENT Ausgabe Juni 2012
Schätze der Erde
Die besten Rohstoff-Fonds und ihr Schutz vor Inflation

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Lipper Fund Awards 2012: Die Bilder

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Das Analysehaus Lipper hat die besten Fonds und Investmentgesellschaften ausgezeichnet. DAS INVESTMENT war als Medienpartner vor Ort.

Fondskongress 2012 in Bildern

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Mannheim, die elfte: Wenn der Fondskongress ruft, pilgert die Branche ins Congress Center Rosengarten. DAS INVESTMENT war dabei.

VGF Summit 2012 in Bildern

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Der VGF Summit ist die Jahresauftaktveranstaltung für den Markt der geschlossenen Fonds. DAS INVESTMENT war als Partner vor Ort.

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Anlageklassen intelligent mischen und Risiken konsequent managen: So streben Vermögensverwaltende Fonds stabile Renditen an – möglichst unabhängig vom Auf und Ab der Märkte.

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Crashtest: Fonds auf dem Prüfstand

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Wo haben beliebte Fonds aus stark nachgefragten Anlagekategorien Stärken und Schwächen, und wie sind ihre Manager aktuell aufgestellt? Wir geben die Antworten!

03.09.2009 11:41
Rubrik: Themenspecial Value Investing

Sicherheit statt Risiko – Strategische Asset Allocation statt Gefühle

Foto: Fotolia

Bear Stearns, Northern Rock, Lehman Brothers – die Finanzkrise hat einige prominente Opfer gefordert. Risiko wurde zu groß, Sicherheit zu klein geschrieben – die Ansätze der Strategische Asset Allocation blieben unberücksichtigt. Angst und Gier haben die Hauptrollen gespielt.

Wer wirklich langfristig an den Börsen zu den Gewinnern zählen möchte, sollte die Idee der Strategischen Asset Allocation nicht aus den Augen verlieren, dafür aber sämtliche Emotionen aus dem Drehbuch streichen. Doch wie kann der Anleger es schaffen die Gefühle aus- und den Verstand einzuschalten? Den entscheidenden Unterschied zwischen rationellem und emotionalen Handeln machen in der Theorie zwei kleine Wörter: strategisch und taktisch.

Wichtig fürs Portfolio: Strategie schlägt Taktik

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Strategischen Asset Allocation bezeichnet die grundsätzliche und langfristige Aufteilung des Portfolio-Kapitals auf verschiedene Anlageklassen – je nach Anlagehorizont und Risikobereitschaft des Anlegers. Ziel der taktischen Allokation dagegen ist es, kurzfristige Chancen am Markt zu nutzen. Dieses Verhalten wird im Fachjargon als Markettiming bezeichnet und ist mit viel Aktivität und häufigem Umschichten verbunden. Das taktische Vorgehen ist zudem ein hervorragender Nährboden für Gier und Angst. Denn es geht darum, kurzfristige Gewinne zu wittern. Und dabei kommt immer auch Risiko mit ins Spiel.

Mit Hilfe der Strategischen Asset Allocation den Herdentrieb ignorieren

Der Vorteil der strategischen gegenüber der taktischen Asset Allocation besteht darin, dass weder gegen noch mit der Herde investiert wird. Vielmehr kann der Herdentrieb komplett ignoriert werden. Damit akzeptiert der Anleger nicht nur die Tatsache, dass sich Volkswirtschaften auf- und abwärts bewegen, es lässt ihn sogar kalt. Er ignoriert sozusagen seinen inneren Drang, das Portfolio ständig an aktuelle Marktentwicklungen anzupassen. Ergebnis: eine deutlich beständigere Risikostreuung. Das bedeutet mehr Sicherheit durch eine stabilere Rendite.

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