Neuer Rentenfonds Hansainvest legt Nachranganleihen-Portfolio auf

Andreas Dimopoulos, Fondsmanager des Hansarenten Spezial

Andreas Dimopoulos, Fondsmanager des Hansarenten Spezial

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„Nachranganleihen gelten als eigenkapitalersetzend, da sie im Insolvenzfall gleich nach den Eigentümern in Anspruch genommen werden und häufig unbegrenzte Laufzeiten haben. Dieses höhere Risiko wird dem Anleger durch einen höheren Zins vergütet und macht Nachranganleihen deshalb für risikobewusste Anleger als Beimischung interessant“, erklärt Andreas Dimopoulos, Fondsmanager des Hansarenten Spezial (WKN A2AQZV / A2AQZW): „Dies gilt umso mehr, als bei vielen Emittenten die Verzinsung oberhalb dessen liegt, was als Risikoausgleich angemessen wäre.“

Rating im Durchschnitt auf Investment-Grade-Niveau

Das Nachranganleihen-Portfolio des Hansarenten Spezial setzt sich primär aus Titeln des Industriesektors zusammen, maximal 20 Prozent können auch im Finanzsektor investiert werden. Engagements in Fremdwährungen sind möglich, werden aber üblicherweise gegenüber dem Euro abgesichert. Nicht erworben werden Nachranganleihen, die sich unter Umständen zwangsweise in Aktien wandeln. Das Rating der Anleihen bewegt sich im Durchschnitt des Portfolios auf Investment-Grade und richtet sich damit insbesondere an Investoren, die diesbezüglich aufsichtsrechtliche Vorgaben zu beachten haben.

Realisiert wird das Nachrangportfolio in Zusammenarbeit mit der Aramea Asset Management AG.