Private Banking & Wealth Management - Seite 2

Private Banking & Wealth Management

Morgen startet mit Prospery ein digitaler Vermögensberater mit zusätzlicher persönlicher Beratung in Deutschland, ein Projekt der ABN Amro. Gespräche laufen über Video, Kunden zahlen pauschal. Das private banking magazin hat sich das Modell von Geschäftsführer Dirk-Jan Schuiten erklären lassen und Fragen gestellt. [mehr]

Die niederländische Bank ABN Amro startet morgen ihren digitalen Vermögensberater in Deutschland. Neben einem kostenfreien Überblick des Vermögens will das Angebot einer vermögenden Zielgruppe individuelles Coaching und persönliche Vermögensstrategie anbieten. [mehr]

Die Bremer Kreditbank hat ihren Vertrieb am Standort Frankfurt um einen Senior-Berater erweitert. Christoph Zitt kommt von NN Investment Partners und kümmert sich um den Vertrieb der Publikumsfonds der französischen OFI Asset Management in Deutschland und Österreich. [mehr]

Hamburg, München und nun Wien: Der 14. private banking kongress fand zum ersten Mal außerhalb Deutschlands statt. Über 130 Gäste kamen in Wien zusammen, um sich über Branchentrends, Investmentlösungen und Marktmeinungen auszutauschen. Wir zeigen die besten Bilder. [mehr]

69 Prozent der Anteile wechseln den Besitzer

Investmentbank Mediobanca kauft sich beim Fondshaus RAM ein

Die italienische Investmentbank Mediobanca und das Schweizer Fondshaus RAM Active Investments gehen eine strategische Partnerschaft ein. Dazu übernimmt Mediobanca 69 Prozent der Anteile von RAM AI von der Genfer Privatbanken-Gruppe Reyl. Hier kommen die Details. [mehr]

Der Münchner Vermögensverwalter Partners Vermögensmanagement hat Günther Faltermeier als Nachfolger von Karlheinz Kron in den Vorstand berufen. Die Übergangsphase läuft bis Februar 2018. Faltermeier leitete zuvor eine Private-Banking-Einheit bei der Hypovereinsbank. [mehr]

Aufspaltung und Integration

Die Marke Sal. Oppenheim verschwindet

Die Deutsche Bank zerschlägt Sal. Oppenheim und nimmt die Marke vom Markt. Das Geschäft mit Institutionellen geht an die Deutsche Asset Management, das mit Hochvermögenden übernimmt das Mutterhaus selbst. Die Deutsche Oppenheim Family Office soll eigenständig weiter bestehen. [mehr]