Rendite in der Niedrigzinsphase

Das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen hat im Vergleich zum Vorjahr leicht nachgelassen: Klassische Anlageformen wie Sparbuch oder Lebensversicherung erfreuen sich hierzulande zwar weiter hoher Beliebtheit ¬ allerdings mit sinkender Tendenz, wie eine aktuelle Studie zeigt. [mehr]

Das Geldvermögen der Deutschen wächst besonders stark bei Bargeld und Sichteinlagen. Wie Franke-media.net auf Basis des Monatsberichts der Deutschen Bundesbank berechnet hat, lag der Zuwachs hier zuletzt bei 2.529 Euro pro Sekunde. Das entspricht 18,97 Kilogramm in 1-Euro-Münzen. [mehr]

Für Tagesgeldkonten mit über 500 000 Euro

Nächste Bank führt Negativzinsen ein

Ein weiteres Geldinstitut hat die Nase voll von Kunden, die ihr Geld unlukrativ parken: Jetzt will auch die Hamburger Volksbank bei hohen Summen auf Tagesgeldkonten von ihren Kunden Negativzinsen erheben. [mehr]

Die anhaltenden Niedrigzinsen schrecken immer mehr Anleger ab: Ihr Anteil an der deutschen Wohnbevölkerung ist in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich gesunken. Denn immer weniger Deutsche sind mit den Ergebnissen ihrer Geldanlage zufrieden. Doch es gibt auch Grund zur Rendite-Hoffnung. [mehr]

Deutschlands Sparer mit herkömmlichen Zinsprodukten haben immer stärker unter dem Niedrigzinsumfeld zu leiden. Das macht risikoreichere Anlageformen attraktiver: Investmentfonds sind einer aktuellen Umfrage so beliebt wie seit sechs Jahren nicht mehr. [mehr]

Bei jedem zweiten Bundesbürger liegt ein Sparbuch in der Schublade – damit ist die traditionelle Form der Geldanlage die nach wie vor beliebteste in Deutschland. Das Problem: Die Renditen sind wegen der Niedrigzinsen im Keller und gelten aus Expertensicht nur noch als „Geldvernichter“. [mehr]