Rentenlücke & Altersarmut

Verbraucher sollen europaweit mehr für das Alter vorsorgen – auch grenzüberschreitend, so das Ziel der Kapitalmarktunion. Was die EU-Kommission und die EIOPA zudem mit „PEPP“ und einem „DC Framework“ erreichen wollen, erklärt Longial-Geschäftsführer Michael Hoppstädter. [mehr]

Geringverdiener müssen laut einer Studie einen Großteil ihrer Zuverdienste wieder abgeben. Im Extremfall sinkt ihr Einkommen bei Lohnerhöhungen oder Mehrarbeit sogar. [mehr]

Renteneintrittsalter in Europa

Wann Europäer in den Ruhestand dürfen

Bis 2031 erhöht sich das Renteneintrittsalter in Deutschland auf 67 Jahre. Dennoch fordern einige Ökonomen eine Erhöhung auf 70 Jahre. Dabei gehen die meisten Europäer deutlich früher in Rente. Ein Länder-Ranking. [mehr]

Trotz steigender Immobilienpreise

Wohneigentum gilt als gute Altersvorsorge

Das Wohnen in Großstädten wird künftig noch teurer werden, vermutet die Mehrheit der Deutschen. Zudem erwarten rund zwei Drittel der Bundesbürger, dass Wohnraum in Ballungsgebieten in den nächsten drei bis fünf Jahren knapper wird. [mehr]

Die Bundesbürger werden immer älter, und in der Folge auch öfter pflegebedürftig. Das stellt sie Sozialsysteme hierzulande vor große Probleme. Der Arbeitgeberverband Pflege fordert daher nun ein eigenständiges Altenpflegeministerium von der Regierung. [mehr]

Frührentner sind deutlich häufiger von Altersarmut betroffen. Die Gefahr, im Alter arm zu sein, hängt erheblich vom Zeitpunkt des Renteneintritts ab. Zu dieser Feststellung gelangt die jüngste Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). [mehr]

Umstrittenes Rentenmodell

Riester-Zuschüsse schmelzen weiter

Niedrige Zinsen, zu geringe Beiträge, Zuschüsse nicht ausgeschöpft: Das Riestern lohnt sich für Deutsche immer weniger - auch weil es nicht richtig gemacht wird. [mehr]