Robotik Die nächste Technikrevolution beginnt

SAP-Gründer und Kunstmäzen Hasso Plattner mit Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Eröffnung des Palais Barberini in Potsdam: Europas größter Softwarekonzern SAP ist im Fidelity Global Technology Fund mit 4,5 Prozent gewichtet (Stand: 30.06.2017) | © Getty Images

SAP-Gründer und Kunstmäzen Hasso Plattner mit Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Eröffnung des Palais Barberini in Potsdam: Europas größter Softwarekonzern SAP ist im Fidelity Global Technology Fund mit 4,5 Prozent gewichtet (Stand: 30.06.2017) Foto: Getty Images

Im Jahr 2019 sollen weltweit 2,6 Millionen Industrieroboter im Einsatz sein – mehr als doppelt so viele wie noch 2010. Das berichtet der internationale Robotikverband IFR. Der Einsatz zahlt sich aus: Laut einer Studie der Boston Consulting Group können Roboter die Produktivität in der industriellen Produktion um bis zu 30 Prozent erhöhen. Und auch in Privathaushalten sind automatische Staubsauger & Co. längst auf dem Vormarsch.

Politik erkennt Potenzial

Robotikhersteller, Softwareentwickler und Halbleiterproduzenten werden damit zu entscheidenden Ausrüstern für Unternehmen, die auf Innovation und Wachstum setzen. Das Potenzial der neuen Technologien erkennt auch die Politik und unterstützt die Forschung an Robotern mit Fördergeldern in Millionenhöhe. Allein die Europäische Union will bis 2020 rund 700 Millionen in die Robotikforschung stecken. Anders als manch einer erwarten würde, entstehen neue Ideen nicht nur bei jungen Start-ups. Vielmehr sind es zumeist etablierte Firmen, die die Innovationen zur Marktreife bringen.

Große Unternehmen prägen Trend

So liefert beispielsweise das Beratungs- und IT-Unternehmen IBM Software-Systeme für Roboter, unter anderem für Medizinroboter im Gesundheitssektor. Intel, weltweit größter Hersteller von Mikroprozessoren, investiert in selbstfahrende Autos und in chinesische Robotikunternehmen. Ansys, ein Produzent rechnergestützter Entwicklungssoftware, erschließt sich mit seinen Programmen zur Softwaresimulation einen wachsenden Kundenkreis.*

Langfristig starkes Wachstum

Experten schreiben dem Sektor auch langfristig ein starkes Wachstum zu. An den Börsen haben die Technologiewerte zuletzt schon überdurchschnittlich zugelegt. „Trotz der guten Entwicklung finden sich immer wieder lohnenswerte Anlagen am Markt“, sagt HyunHo Sohn, Fondsmanager des Fidelity Global Technology Fund*. Dank des Wachstumsprofils, der Innovationskraft und den zu erwartenden Renditen hält er den Tech- und Robotiksektor für attraktiv bewertet.

Analyse beim Investment entscheidend

Das hauseigene Analystennetzwerk von Fidelity, das für den Fidelity Global Technology Fund aktiv ist, beobachtet den Sektor aufmerksam. Feste Bewertungskriterien, Unternehmensbesuche sowie der Austausch mit Kunden und Lieferanten helfen, die Lage in der dynamischen Branche präzise einzuschätzen. Die Titel im Fondsportfolio sind so ausgewählt, dass sie nicht nur eine gute Mischung aus unterschiedlichen Geschäftsmodellen bieten, sondern auch unterschiedliche Risiko- und Renditemerkmale sowie Anlagehorizonte abbilden. So hat der Fondsmanager den Fidelity Global Technology Fund gegen Ende des vergangenen Jahres auf einen defensiveren Kurs gebracht. Er hat weniger zyklische Werte aus der Hardware- und Halbleiterbranche im Portfolio, dafür mehr hochwertige Softwareaktien. „Die Softwarebranche besitzt ein hohes Level an geistigem Eigentum und generiert hohe laufende Einnahmen“, sagt Fidelity-Experte Hyun Ho Sohn. Neben der Softwarebranche behält er auch Trends wie künstliche Intelligenz, private Cloud-Plattformen und Augmented Reality im Blick.

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* vollständiger Fondsname: Fidelity Funds - Global Technology Fund A-EUR; ISIN: LU0099574567

Chancen
- Chance auf attraktive Rendite durch das Partizipieren an markt-, branchen- und unternehmensbedingten Kurssteigerungen börsennotierter Unternehmen.
- Risiken reduzieren: Im Vergleich zu einer Einzelanlage wird Ihr Kapital in einem Aktienfonds breit gestreut und damit gleichzeitig Ihr Risiko gesenkt. Dies gilt auch für die Anlage kleinerer Beträge.
- Der professionelle Fondsmanager und sein Analystenteam managen Ihre Anlage aktiv und übernehmen für Sie die Auswahl der aussichtsreichsten Einzeltitel.

Risiken
- Der Fonds legt in Aktien an, deren Wert aufgrund der Aktivitäten und Ergebnisse einzelner Unternehmen oder allgemeiner Markt- und Wirtschaftsbedingungen schwanken kann.
- Der Fonds hält einen Teil seiner Investments in Fremdwährungen, daher kann es, aufgrund von Zins- und Wechselkursänderungen, zu Wertverlusten kommen.

* Die Nennung von Einzeltiteln dient ausschließlich der Illustration und ist nicht als Kauf- oder Verkaufsempfehlung zu verstehen. Bitte beachten Sie, dass diese Ansichten nicht länger aktuell sein können und Fidelity daraufhin bereits reagiert haben kann. Der Wert der Anteile kann schwanken und wird nicht garantiert. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine zuverlässigen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen.

Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der wesentlichen Anlegerinformationen, des letzten Geschäftsberichtes und – sofern nachfolgend veröffentlicht – des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes und können kostenlos bei der FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt/Main oder über www.fidelity.de angefordert werden. Die FIL Investment Services GmbH veröffentlicht ausschließlich produktbezogene Informationen, erteilt keine Anlageempfehlung/Anlageberatung und nimmt keine Kundenklassifizierung vor. Diese Informationen dürfen ohne vorherige Erlaubnis weder reproduziert noch veröffentlicht werden. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Der Wert der Anteile kann schwanken und wird nicht garantiert. Fremdwährungsanlagen sind Wechselkursschwankungen unterworfen. Fidelity, Fidelity International, das Fidelity International Logo und das „F-Symbol“ sind Markenzeichen von FIL Limited. Herausgeber: FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus. Stand, soweit nicht anders angegeben: 31.07.2017. MK9377