Scope Analysis So unterscheiden sich die Risiko-Rendite-Profile der A- und B-Städte

Das Brandenburger Tor in Berlin: Die Hauptstadt der Bundesrepublik ist Performance-Spitzenreiter. | © Pixabay

Das Brandenburger Tor in Berlin: Die Hauptstadt der Bundesrepublik ist Performance-Spitzenreiter. Foto: Pixabay

Steigen die Kaufpreise für Büroimmobilien in den Metropolen zu stark, weichen Investoren gerne auf sogenannte B-Städte aus. Das sind in Deutschland Großstädte abseits der Top-7-Metropolen Hamburg, München, Berlin, Frankfurt, Köln, Stuttgart und Düsseldorf. Wie sich die Risiko-Rendite-Profile der A- und B-Städte unterscheiden, hat die Berliner Ratingagentur Scope für 20 deutsche Büroimmobilienmärkte untersucht.

Das Ergebnis: Zwischen 2006 und 2016 erzielten Büroimmobilien der deutschen Top-7-Metropolen eine durchschnittliche jährliche Gesamtrendite von 9,6 Prozent. Die 13 wachstumsstärksten B-Städte schnitten mit im Schnitt 8,5 Prozent pro Jahr schwächer ab.

Die Renditen in den Metropolen schwankten in diesem Zeitraum jedoch stärker: In den Top-7 lag die Volatilität im Schnitt bei 7,4 Prozent, in den 13 dynamischen B-Märkten nur bei 5,7 Prozent.