Selbst ist der Robo Nur 2 % der Vermögensverwalter fürchten Robo-Advisor

Prof. Hartwig Webersinke, Dekan an der Hochschule Aschaffenburg und Leiter des des Instituts für Vermögensverwaltung (InVV) | © Anke Leuschke/V-Bank

Prof. Hartwig Webersinke, Dekan an der Hochschule Aschaffenburg und Leiter des des Instituts für Vermögensverwaltung (InVV) Foto: Anke Leuschke/V-Bank

ARTIKEL-INHALT 

Immer mehr unabhängige Vermögensverwalter in Deutschland setzen auf die Digitalisierung ihres Geschäftsmodells. Das zeigt eine Befragung des Instituts für Vermögensverwaltung (InVV). Zum vierten Mal seit 2014 befragte dazu das Aschaffenburger Forschungsinstitut unter der Leitung von Hartwig Webersinke jedes dritte Unternehmen mit staatlicher Zulassung in Deutschland.

35 % der Vermögensverwalter mit digitalem Geschäftsmodell

So planen mehr als 40 Prozent der Vermögensverwalter in Deutschland eine Digitalisierung ihres Unternehmens. 35 Prozent sind bereits digitaler aufgestellt. Im Vorjahr waren es noch 27 Prozent.

Das könnte auch der Grund für die schwindende Furcht der Vermögensverwalter vor Robo-Advisor sein. Laut Studie nehmen mittlerweile lediglich 2 Prozent der Befragten Online-Vermögensverwalter als ernsthafte Konkurrenz wahr. 2016 waren es noch 8 Prozent.